Resident Evil [Serie - Episode 1 - Netflix]
Meine Frau meinte gestern, ob wir uns zumindest mal die erste Folge anschauen. Die Serie erntet ja scheinbar ganz schön Kritik. Was genau das für eine Kritik ist, habe ich bisher nicht nachgelesen, was ich aber sagen kann, daß ich schon zu Beginn gleich massiv kritisieren kann, was ich normalerweise so nicht mache. Man hat doch tatsächlich hier gleich in der ersten Folge massiven Woke-Dreck eingebaut.
Daß man Elektroautos sieht, lasse ich mal so gelten. Diese Technik ist nicht ganz uninteressant, auch wenn ich sie weniger sinnvoll sehe. Aber wenn einem schon regelrecht ziemlich zum Anfang vegane Lebensweise regelrecht aufgedrückt wird und von Wheskers [Ist ja unpassenderweise hier ein Schwarzer.] einer, schwarzer Tochter weiße Jungs in ihrem Alter als Freaks bezeichnet werden und sie sich deutlich beschwert, in einer größtenteils weißen Umgebung zu leben, ist das für mich alarmierend und ekelhafter Rassismus an Weißen.
Natürlich durften in der Serie diese Elektroroller nicht fehlen, die ja auch bei uns in Deutschland überall im Weg stehen. Ebenfalls sehr auffallend war, daß diese "weißen Freaks" nur kurz zu sehen waren. Überwiegend sah man dunkelhäutige Menschen, als ob es keine Weißen mehr gebe. Ich habe nichts dagegen, daß man auch Dunkelhäutige sieht, aber es ist wie auch in Werbungen mittlerweile massiv, daß man lieber irgendwelche Schwarze zeigt, anstatt sich noch für Weiße zu entscheiden. Das ist sehr bezeichnend.
Gleich schon zu Beginn wird Whesker, der hier ja ein Schwarzer ist, irgendwie mehr so dargestellt, als sei er der Gute. Keine Ahnung ob sich das ändert, aber es wirkt gleich zu Beginn halt sehr stark so. Wird vermutlich gemacht, weil er halt ein Schwarzer ist.
Nein danke, diesen widerlichen und gegen Weiße rassistischen Woke-Dreck brauche und will ich nicht.
2 von 10 Woke-Drecksserien.