Bei einem Buch schau ich meistens in den Buchrücken oder den Klappentext, ob mir der Hauptheld oder die Hauptheldin so vom ersten Eindruck her zusagt. So auch bei Spielen. Ist jetzt aber nicht aufs Genre oder die Herkunft eines Spiels beschränkt. Die Boyband aus FFXV sagt mir nicht zu, also spiel ich es nicht. Hab keine Lust 60, 70 Stunden mit denen zu verbringen.
Das ist ja eh schonmal Grundvorraussetzung, dass man Interesse hat. Bei einem Buch gucke ich jedoch nicht auf den Charakter, da ist es zunächst der Stoff, der mich interessiert. Lese ich eine Weile, dann entscheidet sich, ob es weitergeht oder nicht.
Aber mit Geralt an sich kann ich auch wenig anfangen, daher auch mein ewiges Schieben von Wixxer III. Kann dennoch sein, dass er mir gefällt. Er ist halt schon optisch wenig geeignet, um zu "ködern", finde ich.
Und wegen zu männlich: Deshalb kann ich auch Kratos nicht ab. Oder die Stier-Typen in Gears of war. Grauenvoll überzeichnet.
Ich fand dagehen Tidus in FFX genial. Oder Vaan in FF XII. Charaktere, an denen sich die Geister scheiden.
Geschmäcker.....
"The controller has been the biggest barrier separating gamers from the world of designers." (Peter Molyneux, Juni 2011)
"Der Controller wird weiterhin das A und O bleiben aufgrund seiner besseren Genauigkeit und der Haptik." (Ich,KT, Juni 2011)
"Es wird ernsthafte Natalspiele geben" (KT-User XY)