Bin jetzt auch im 2. Drittel der 5. Season bei Stranger Things.
Was Madness schreibt überrascht mich nicht sonderlich weil ich das schon ahnte.
Tu mich jetzt in der 5. Staffel zum ersten mal richtig schwer die Episoden am Stück zu schauen.
Alles wirkt so gestreckt und belanglos.
Die Charaktere sind imo auserzählt und das merkt man.
Dieses Finale hätte man wohl locker in einer Folge untergebracht nach Staffel 4.
Find ich schade das man es (mal wieder) nicht schaffen wird eine Serie auf dem Höhepunkt zu beenden.
Zurück zur "Madness"

Schockiert mich das man offenbar mit aller Gewalt am Ende noch nen zeitgeistigen Haufen in der Serie hinterlassen musste weil es NULL Relevant für den Charakter und die Geschichte hat.
Update:
Hab jetzt die letzte Folge vor dem Finale geschaut.
Himmel Herrgott. Das Geheule und das gefühlt 2h dauernde "Geständnis" ist einfach extremst nervig, unnötig und bringt den Charakter von Will keinen Deut weiter zumal mittlerweile wie schon erwähnt eh jeder wusste das er ein warmer Bruder ist.
Überhaupt wird die Staffel unfassbar gedehnt durch ellenlanges Gequatsche über praktisch nix.
Max, die seit 2 Jahren vergebens versucht aus der Gedankenwelt zu entfliegen steht dann Minutenlang vor dem endlich gefundenen Portal das sich schon mehrfach direkt vor ihr wieder verschlossen hat und..... redet..... redet...... redet..... LAUF HERRGOTT NOCH MAL!
Jonathan und Nancie.
Noch nie war ne Trennung idiotischer inszeniert.... und natürlich wieder .... reden ..... reden.... reden....
Hoffentlich bekommen sie wenigstens nen halbwegs brauchbaren Schluss zustande.
Aber auch da hab ich die Befürchtung das sie Vegnar am Ende "gut" werden lassen denn man hat ja schon anklingen lassen das er ein armer Junge war.....