Masters of the Universe: Revelation [Netflix]
Ich habe die aktuelle Staffel nun komplett mit meiner Frau und meinem Sohn angeschaut. Wie ich schon vermutet hatte, ist genau das eingetreten, was ich vermutet hatte. Die Serie heißt ja nur noch "Masters of the Universe" und nicht mehr "He-Man and the Masters of the Universe". He-Man ist nicht der Hauptcharakter, sondern im Grunde eigentlich mehr nebensächlich, weil da andere der bekannten Figuren sind, die diese Rolle praktisch einnehmen.. Die Serie selbst ist vom Stil her schon anders und kann mit der alten Serie nur noch bedingt vergleichen werden.
Was gleich wieder da war, ist dieses schöne alte Gefühl, in der Welt von Eternia zu sein. Das hat Kevin Smith wirklich verdammt gut hinbekommen. Der Mann versteht durchaus den Flair rüberzubringen. Es ist unglaublich viel Fan-Service mit dabei, was die Serie recht interessant macht. Was mir sehr gefällt, ist die recht rauhe Gangart. Nichts mehr kitschig, sondern einfach authentisch mit Opfern. Optisch ein wirklicher Hingucker und auch die deutschen Stimmen sind ganz gut soweit. Ich hätte mir zwar lieber wieder Claus-Dieter Klebsch als Skeletor gewünscht, wie in der 2000er-Serie, aber gut, sei es drum.
Ich gebe der Serie mal spontan 8.5 von 10 Schwertern der Macht.