Englisch hab ich "wirklich" gelernt, als ich in Florida ankam und dort Schule, Auto, Garage, Unterkunft etc. organisieren musste.
Kollege dort kam aus Japan (und war ziemlicher Beginner, wobei die Japaner schriftlich richtig gut Engl. lernen), andere waren aus Kolumbien etc. Und man musste irgendwie miteinander reden.
TOEFL Kurs hab ich dort gemacht, aber der ist eher ein "Papier". Einige Wochen dort zu sein und schlicht gezwungen zu sein, Englisch sprechen zu müssen, DAS ist das, was einem was bringt, nicht das Besuchen von Schulstunden. Schick dein Kind vier bis acht Wochen nach England/Nordamerika, es bringt m.E. mindestens so viel wie ein Englisch Abi in Deutschland (also rund 8 Jahre Schul-Englisch).
Die RPGs mit Wörterbuch waren meine kleine Basis, die Monate in Florida waren ein gewaltiger Schritt nach vorne. Das Schulenglisch war vllt. 2%.
LCCI Lv. 3
https://www.qualifications.education.gov.uk/Qualification/60151699war dann später noch eine gute Ergänzung, die ich 2005 absolviert hab. Seitdem begann dann leider das langsame "Verlernen & Vergessen", denn mit "ein paar Mal im Jahr im Ausland" und "Youtube Videos kucken" allein hält man das leider net.

Obwohl ich tagtäglich in PL auch Englisch spreche. Aber halt nicht mit nativen Englisch Speakern.