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Legio X

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Die ganzen Fächer wie Physik, Chemie, Elektrotechnik und Maschinenbau sind halt "leider" angewandete Mathematik.

Willst du also ein Studium in einem dieser Fächer machen, dann darfst du mit Mathematik nicht auf Kriegsfuß stehen.

Wahrscheinlich auch ein Grund, warum viele das nicht mehr studieren.

Gilt übrigens auch für Meister und Techniker. Ohne Mathe geht das nicht.

« Letzte Änderung: August 17, 2025, 04:51:41 Nachmittag von Legio X »


southflorida

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Ich hatte später in Fachkunde keinerlei Probleme mit Mathe (Proportionalrechnung, Verschnittberechnung usw.).
Nur in der Oberschule war es äußerst problematisch. Dort dürfte mir "Geometrie" teilweise den Arsch gerettet haben, weil ich da dann wenigstens auf eine Drei kam und Geometrie gehörte ja auch zu Mathe. Der Lehrer war ein A*. Es ging nicht darum, Interesse zu wecken und zu fördern, es ging um Kontrolle und Bestrafung. Genau wie in Englisch. Stur wurden 30 oder 50 Vokabeln abgefragt, konnte man ein paar der gerade aufgegebenen Sachen nicht, gab es eine Sechs für den Tag. Meine Englisch Basis habe ich faktisch in jenen Videospielen gelernt, die laut Eltern und Lehrern "blöd machen".


Clorell

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Lustig, jetzt wo Du das sagst. Mein Englisch hat sich erst so richtig entwickelt, als ich ebenfalls mit US-Versionen von Nippon-RPGs begonnen hatte Das begann 1998 im Herbst. Mit dem Schulenglisch aus der Realschule kann man effektiv nicht viel anfangen, aber mit den "stupiden" Videospielen, die absolute "Zeitverschwendung" sein sollen und man auch "absolut NICHTS lernt", wie ich es so oft zu hören bekam, hat sich mein Englisch, auch wenn ich selbst heute noch von sehr gutem Englisch entfernt bin, dennoch drastisch verbessert und erweitert.
Möge die Macht mit Dir sein.


docower

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Haha same, mein ganzes Englisch basiert drauf dass ich es bei Rollenspielen gelernt habe. Früher gehörte ein Langenscheidt dazu beim zocken 😅


Legio X

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Im Gymnasium hatte ich in Englisch immer 7 Punkte (Note 3).

Richtig gelernt habe ich es im Beruf später, wo ich mit einem Engländer in einem Zimmer saß und auch viel im Ausland war.

Da lernt man auch viel besser den Sprachgesang. Viele Deutsche sprechen Englisch so extrem hart aus, wie halt Deutsch, aber das ist es halt nicht.







southflorida

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Englisch hab ich "wirklich" gelernt, als ich in Florida ankam und dort Schule, Auto, Garage, Unterkunft etc. organisieren musste.
Kollege dort kam aus Japan (und war ziemlicher Beginner, wobei die Japaner schriftlich richtig gut Engl. lernen), andere waren aus Kolumbien etc. Und man musste irgendwie miteinander reden.

TOEFL Kurs hab ich dort gemacht, aber der ist eher ein "Papier". Einige Wochen dort zu sein und schlicht gezwungen zu sein, Englisch sprechen zu müssen, DAS ist das, was einem was bringt, nicht das Besuchen von Schulstunden. Schick dein Kind vier bis acht Wochen nach England/Nordamerika, es bringt m.E. mindestens so viel wie ein Englisch Abi in Deutschland (also rund 8 Jahre Schul-Englisch).

Die RPGs mit Wörterbuch waren meine kleine Basis, die Monate in Florida waren ein gewaltiger Schritt nach vorne. Das Schulenglisch war vllt. 2%.

LCCI Lv. 3
https://www.qualifications.education.gov.uk/Qualification/60151699

war dann später noch eine gute Ergänzung, die ich 2005 absolviert hab. Seitdem begann dann leider das langsame "Verlernen & Vergessen", denn mit "ein paar Mal im Jahr im Ausland" und "Youtube Videos kucken" allein hält man das leider net. :(
Obwohl ich tagtäglich in PL auch Englisch spreche. Aber halt nicht mit nativen Englisch Speakern.