WS|Crew

Welches Spiel habt Ihr zuletzt durchgezockt?

Gast · 1488 · 421983

wraith

  • Power Wolf
  • *****
    • Beiträge: 6003
  • Gesichert rechtsextremistisch ☝️🤓
    • Profil anzeigen
Kann man auch haben, denn Gameplay unterliegt keiner eindeutigen Definition.
"The controller has been the biggest barrier separating gamers from the world of designers." (Peter Molyneux, Juni 2011)
"Der Controller wird weiterhin das A und O bleiben aufgrund seiner besseren Genauigkeit und der Haptik." (Ich,KT,  Juni 2011)
"Es wird ernsthafte Natalspiele geben" (KT-User XY)


Clorell

  • Power Wolf
  • *****
    • Beiträge: 6393
  • Zocker mit Leib und Seele.
    • Profil anzeigen
Forgotton Anne [Switch]

Ich liebe dieses Spiel. Traumhaft schöne Optik, Ein Anime-Spiel durch und durch und es sieht vollständig aus, als käme es aus Japan, obwohl es nicht von dort kommt. Dieses Team hat es aber sehr gut im Griff, genau dieses Gefühl zu erreichen. Was mir an dem Spiel wirklich unglaublich gut gefällt, daß es keine Kämpfe gibt. Man läuft durch die Levels, erledigt Aufgaben und Rätsel und entspannt sich dabei. das ist in der Tat mal was Anderes. Die Zeit, die man braucht, um das Spiel durchzuzocken, geht auch vollkommen in Ordnung. Ich hatte unglaublich viel Spaß und das ist wohl nicht das letzte Mal, daß ich dieses Spiel anrühre.

Ich habe nun beide Enden gesehen und bedauere es irgendwie, daß das Spiel praktisch durch ist. Sonst aber ein 1A-Spiel. In das Spiel hatte ich mich schon verliebt, als ich die ersten Bilder sah. Sehr geil.

9 von 10 vergessenen Gegenständen.
Möge die Macht mit Dir sein.



link

  • Gast
Banner Saga Teil 2

Der 2. Teil endet ziemlich aprupt ohne grossen Endkampf wie der Erstling, dafür mit einem ziemlichen Cliffhanger für Teil. Hat mich wieder sehr gut unterhalten. Ich hab möglichst versucht die Rollen der 2 Hauptharactere unterschiedlich zu spielen. Das Mädchen, gütig, sorgsam vergebend. Den Riesen, schroff gnadenlos, egoistisch.


link

  • Gast
Transformers Devastation

Leider nur durchschnittlicher Titel. Die Chars sind sehr gut an due original 80er Zeichentrickserie angelehnt. Das Spiel macht auch Spass. Aber Platinum Games hat in puncto Leveldesign echt auf Sparflamme gekocht. Es gibt nur 2 triste Umgebungen in den 7 Kapiteln. Man läuft/fährt immer wieder durch die gleichen Bereiche. Die Bosskämpfe sind teils recht chaotisch manche Gegner transformieren sich in Flugzeuge und sind so schnell das man sie kaum anvisieren kann. Jede 2. Attacke lähmt dich oder wirft dich um.

60 von 100 Transformationsgeräusche


der spirit

  • Power Wolf
  • *****
    • Beiträge: 1791
    • Profil anzeigen
Days Gone

Days Gone hat jetzt, einen Tag nach dem Durchspielen, das selbe Problem wie die vergangenen Assassins Creed Spiele. Quasi direkt nach der ersten Minute nach dem Abspann war das Abenteuer zu einem großen Teil vergessen. Ich wusste nicht mehr wie es anfing oder was die Pandemie ausgelöst hatte.
Kann mich nicht mehr an coole Missionen erinnern oder an wahnsinnig spannende Gefechte.
Nur das Ende war schön geschrieben und eines Open World Spiels, welches durch Sony finanziert und stark beworben wurde absolut toll und passend.
Mein Problem ist: Ich will Days Gone wahnsinnig toll finden aber das Spiel macht es mir nicht einfach.
In Days Gone schlüpft Ihr in die Rolle des Ex-Bikers Deacon St. John. Aufgrund einer weltweiten Pandemie (Hoho) wurden aus den meisten Menschen sog. Freaker. Nicht zu verwechseln mit langsamen, toten und dummen Zombies, eher das komplette Gegenteil. Deacon verlor seine frisch gebackene Frau und versucht sich nun als Kopfgeldjäger und Problemlöser den ein oder anderen Credit zu verdienen und dem Geheimnis der Freaker und deren Ursprung auf die Spur zu kommen.
Days Gone spielt in Farewell, welches dem Bundesstaat Oregon nachempfunden wurde. Beheimatet werden die einzelnen Gebiete durch Freaker, Räuber und diversen Gruppen die sich in Camps zusammengeschlossen haben und Deacon mit Infos, Ausrüstung und Missionen versorgen.
Farewell ist mit seinen Bezirken eine wahre Augenweide. Dichte Wälder und Bäche wechseln sich mit schönen Seelandschaften ab nur um wieder von Wüsten- und Berglandschaften unterbrochen zu werden. Besonders auf der PS5 läuft und sieht das Spiel famos aus. Flüssige 60fps und 4K Auflösung gepaart mit HDR…so kann der aktuelle Generation ruhig weitergehen.
An fast jeder Stelle kann man einen Screenshot machen und es sieht beeindruckend aus. Das Fahren zu den einzelnen Missionen ist eine große Stärke des Spiels. Zum einen natürlich wegen der Optik und der abwechslungsreichen, fast schon „videospielartigen“ Aufteilung der Welt und zum anderen weil auf dem Motorrad die Freiheit umso schöner erscheint.
Richtig, außer dem eigenen Motorrad gibt es keine weiteren Fortbewegungsmittel in dem Spiel. Und am Anfang geht es einem auch auf den Keks dieses Gameplayelement nicht zu verstehen. Zu schnell ist der Benzintank leer, zu schnell ist das Ding Schrott. Es ist langsam, die Traktion lässt zu wünschen übrig und teleportiert sich nichts ins Lager zurück wenn Ihr es irgendwo stehen lässt. Nach und nach werden Upgrades verfügbar was die Unzugänglichkeiten eliminiert und schlussendlich kann das Bike auch geborgen werden was den Frust etwas senkt. Was will ich damit sagen? Deacon ist nicht der einzige Hauptcharakter, der gesteuert werden will.
Spielerisch reiht sich Days Gone in die Kerbe eines Assassins Creed ein, hat aber auch genug Anleihen an ein Red Dead Redemption (Pferd), The Last of Us (Stealth und Gegner) sowie Lef4Dead (Horden). Das klappt die meiste Zeit auch ganz gut. Natürlich wird hierbei das Rad nicht erfunden und manches machen die Vorbilder besser aber nüchtern und objektiv betrachtet bringt die Kombination aus Schießen, Schleichen, Erkunden, Kämpfen und Aufträge erledigen ein gewisses Suchtpotential mit sich. Immer wieder erwischt man sich „nur noch eine Mission“ zu erledigen und schnell sind mal so 3 Stunden vergangen. Und das obwohl insbesondere die Missionsstrukturen und die Pace alles andere als berauschend ist.
Missionen gibt es zuhauf, die meisten sind gewissermaßen nur dazu da um die Spielzeit zu strecken. Es werden viele Aufträge vom Kaliber „Säubere das Camp“ oder „Rette Person A“ auf euch nieder prassen nur um eine storyrelevante Hauptmission zu triggern und spielen zu lassen.  Was danach folgt ist Quasi das was man vorher auch gemacht hat, nur eben mit neuen Missionen, immer und immer wieder. Das bringt auf der einen Seite Kohle und XP für das Campf, auf der anderen Seite möchte man aber langsam aber sicher die Geschichte weiterverfolgen.
Erkunden werden nicht nur Banditenlager oder Wegposten sondern auch kleinere verlassene Städte mit heruntergekommenen, begehbaren Häusern oder ganze Höhlensysteme und Farmen oder Sägewerke. Wie oben schon beschrieben, an optischer und landschaftlicher Abwechslung mangelt es nicht.
Days Gone ist ein Spiel was man lieben und hassen kann. Die Gesamtatmosphäre der Postapokalypse ist toll eingefangen, die Charaktere haben stellenweise Tiefe und nachvollziehbare Gründe und wachsen einen schon ans Herz. Nur wieso krankt dann die Hauptgeschichte vor sich hin und kann nicht zu 100% überzeugen? Wieso lässt mich das Gespielte kalt? Wo ist dieses Videogame-Gen was Days Gone in die oberen Bestenliste katapultiert? Es fehlt nicht an Feinschliff oder Umfang oder gar Musik (die extrem passend und toll ist). Es ist ein Mix aus leichter Ideenarmut gepaart mit dem zu großen Respekt der großen Brüder. Das nächste Mal liebes Bend Studio Team: Traut euch eure Vision umzusetzen. Ein Spielereihe, die von belanglosen Nebenmissionen überquillt, haben wir schon und brauchen wir nicht noch mal.
7/10


link

  • Gast
Axiom Verge

Sehr cooles Metroidvania, vom Style und Musik her stimmig. Auch die Fähigkeiten finde ich sehr interessant. Da das dämliche Soulslike Prinzip hier weggelassen wurde sehe ich den Titel vor Hollow Knight oder Blasphemous. Mir gefiel das hier definitiv am besten. An manchen Stellen sicherlich fordend aber nie frustig oder unfair. Wenn man noch bedenkt, dass das Spiel von einer einzigen Person umgesetzt wurde...Hut ab!!

Einen Teleport zwischen den Savepoints hätte ich mir noch gewünscht.

9/10 Brüche
« Letzte Änderung: Januar 25, 2021, 09:35:35 Vormittag von link »


Arena

  • Power Wolf
  • *****
    • Beiträge: 2078
    • Profil anzeigen
Axiom Verge

Sehr cooles Metroidvania, vom Style und Musik her stimmig. Auch die Fähigkeiten finde ich sehr interessant. Da das dämliche Soulslike Prinzip hier weggelassen wurde sehe ich den Titel vor Hollow Knight oder Blasphemous. Mir gefiel das hier definitiv am besten. An manchen Stellen sicherlich fordend aber nie frustig oder unfair. Wenn man noch bedenkt, dass das Spiel von einer einzigen Person umgesetzt wurde...Hut ab!!

Einen Teleport zwischen den Savepoints hätte ich mir noch gewünscht.

9/10 Brüche

Huch? Wirklich?

Hatte das abgebrochen, weil zu "frustig" ...

Geh ich also nochmal ran!  :-X


link

  • Gast

Huch? Wirklich?

Hatte das abgebrochen, weil zu "frustig" ...

Geh ich also nochmal ran!  :-X

Keine Ahnung ob dir das so zusagt wie mir. Geschmackstechnisch driften wir gefühlt doch etwas auseinader denke ich oft. Für mich sind Soulsmechaniken oft eine Last die mich nur bedingt motiviert. So nach dem 3. Versuch will ich dann doch irgendwann mal weiter ohne nochmal 3h Grinden zu gehen. Ich denke immer "ein erreichbarer Boss sollte auch ein schaffbarer Boss sein". Ausnahme war hier Children of Morta bei mir. Bei Axiom musste ich nie nochmal ein paar Suchrunden starten um noch ein paar Powerups zu bekommen. Ich hab den Endboss mit nur 59% aller Items besiegt. Oft musst du auch keine Pattern auswendig lernen sondern es gibt vielmehr Shmup mäßig einen toten Winkel den man nutzen kann.



PHX

  • Global Moderator
  • Power Wolf
  • *****
    • Beiträge: 1036
    • Profil anzeigen
Klingt super. Spiele im Moment noch Singularity (zum dritten Mal oder so), aber danach vielleicht gleich Axiom Verge.


link

  • Gast
The little Acre

Nettes kurzweiliges Adventure Spielzeit knapp über 1h. Für Leute die auf Platin Trophäen aus sind (ich nicht) sicherlich ein Pflichttitel


SegaMan

  • Power Wolf
  • *****
    • Beiträge: 7644
  • Mensch 2. Klasse
    • Profil anzeigen
@der Spirit

Ich mag deine Nachberichte zu games sehr.
Hoffe konstruktive Kritik ist erlaubt ;)

Mach doch bitte ein paar Absätze mehr, die Textwalze ist für mich praktisch unlesbar bzw. extrem mühsam zu lesen.


der spirit

  • Power Wolf
  • *****
    • Beiträge: 1791
    • Profil anzeigen
@der Spirit

Ich mag deine Nachberichte zu games sehr.
Hoffe konstruktive Kritik ist erlaubt ;)

Mach doch bitte ein paar Absätze mehr, die Textwalze ist für mich praktisch unlesbar bzw. extrem mühsam zu lesen.

Danke Danke :)

Und ja, das mit den Absätzen ist mir auch aufgefallen als veröffentlicht.
Zu meiner Entschuldigung: den Text habe ich mit meinem Smartphone verfasst :D



link

  • Gast
Saturday Morning RPG

Pünktlich am Samstagmorgen beendet. Kurzweiliges Indie RPG mit vielen 80er Jahren Anspielungen. Gameplay ist ziemlich öde und das Buttonmashing macht das Kampfsystem unnötig anstrengend.

4/10 G. I. Joes