Trauma-Spiele? Gutes Thema. Laßt mal überlegen. Ich wüßte jetzt auf Anhieb nicht, welches Spiel bei mir eine Art Trauma auslöste.
Aber zum siebten Final Fantasy kann ich was sagen. Ich hatte damals keine Ahnung, was Final Fantasy so wirklich ist. Vor Teil VII hatte ich zwar mal immer wieder bei diversen Importhändlern in Zeitschriften was von Final Fantasy V oder VI gelesen, aber das war es dann auch. Bei Teil VII dachte ich, daß es im Grunde etwas wie Zelda ist. Dann kam 1998 die PSX ins Haus und ich hatte mir das Spiel zusammen mit Maters of Teräs Käsi gekauft.
Eingelegt und fand auch die Aufmachung durchaus pompös. Aber ich hatte damals absolut keine Ahnung, was es mit dem Aufleveln auf sich hatte. Für mich war damals noch nicht verständlich, daß man leveln mußte, um bestimmte Gegner plattmachen zu können. Weil ich es nicht verstand, war ich damals auch richtig enttäuscht von dem Spiel, weshalb ich es weglegte. Das hatte es noch nie gegeben, daß mich ein Spiel wirklich enttäuscht hat. Erst ein gutes Jahr später rührte ich es aufgrund meines damaligen Klassenkameraden aus der Berufsfachschule wieder ein, weil er mir erklärte, was es damit auf sich hatte. Danach wurden unzählige Nippon-RPGs gezockt.
Zum achten Final Fantasy sage ich so viel. Optisch eine deutliche Steigerung zum siebten Teil. Das Spiel wirkte etwas seltsam, aber ich wurde erstaunlicherweise sehr schnell warm damit. Anders als mit Teil IX, den ich aber heutzutage doch wieder wieder besser finde, als den Achten.