The Sword and the Sorcerer - Talon im Kampf gegen das Imperium [BD]
Der Film ist ein alter Fantasy-Streifen aus dem Jahr 1982 und ist mehr ein B-Movie, denn die Effekte, die Machart und die Schauspielerei reiht sich mehr so in die Richtung ein, wie sie Die Barbaren eingeschlagen hatte. Er wirkt halt mehr wie einer dieser zahlreichen italienischen Billg-Fantasy-Filme.
Es heißt jetzt nicht, daß der Film deshalb schlecht ist, denn es macht dennoch Spaß ihn anzuschauen, auch wenn man ihm sein Alter halt deutlich anmerkt. Aber gut, Richard Lynch war ja bekannt dafür, in zahlreichen B-Movies/Serien mitzuspielen. Den hat man auch schon überall mal irgendwie gesehen. Unter anderem in Die Barbaren, Kampfstern Galactica, A-Team, Star Trek: Next Generation, Invasion USA und zahlreichen anderen Filmen und Serien.
Warum der Film allerdings damals ab 18 war und sogar viele Jahre auf dem Index stand, muß ich nicht verstehen. Er ist zwar tatsächlich für einen Fantasy-Film aus dieser Zeit etwas blutiger, aber ab 16 hätte auch gereicht, wie er ja heute eingestuft wurde.
Wie ich gerade gelesen habe, gibt es sogar einen zweiten Teil aus dem Jahr 2010, indem der Darsteller des Talon erneut mitspielt. Ebenfalls mit dabei sind Kevin Sorbo, der früher Hercules spielte und Ralf Möller.
Ja, was soll ich dem Film nun geben. Er ist halt mehr ein Trash-Film oder B-Movie.
Ich gebe da einfach mal 7 von 10 Befreiern.
Everything everywhere all at once [4K-BD]
In dem Film spielt Michelle Yeoh die Hauptrolle, die man unter anderem aus Wing Chun, Tai Chi Master, Tiger and Dragon oder Star Trek: Discovery kennt. Außerdem spielt Ke Huy Quan mit, den man unter anderem als Shorty in Indiana Jones 2 sah oder als Data in Die Goonies.
Der Film ist irgendwie ziemlich außergewöhnlich in seiner Machart und stellenweise recht chaotisch aufgrund der ganzen Thematik mit Paralleluniversen. Die Choreographien wurden optisch hervorragend in Szene gesetzt, genau wie die Toneinsetzung und die Effekte.
Mein Interesse an dem Film auf, als ich ihn im Laden als 4K-BD stehen sah. Nur das Cover alleine schon hat gereicht, um meine Aufmerksamkeit zu bekommen. Dann las ich die Namen wie Michelle Yeoh, Ke Huy Quan und Jamie Lee Curtis und habe gedacht, daß das garantiert meinen Geschmack trifft. Und genau so ist es auch.
Meine Frau fand ihn auch klasse. Ob der Film jetzt genial oder irgendwie bescheuert ist, darf jeder mit sich selbst ausmachen. Ich jedenfalls fand ihn klasse, vor allem weil er endlich mal wieder was anderes ist, wie nur die gefühlt zehntausendste Comicverfilmung.
Ich gebe da mal 8.5 von 10 Kämpferinnen.