Das Experiment mit den Hunden sollte bekannt sein. Läutet man eine Glocke, wenn man Hunde füttert, so kann man die Hunde konditionieren. Sie entwickeln dann Speichelfluss, wenn die Glocke geläutet wird, es aber kein Futter gibt.
Was hat das mit Videospielen zu tun?
Videospieler werden auf bestimmte Belohnungen in Spielen konditioniert um Glückshormone auszuschütten. Nur das veranlasst die Spieler weiterzuspielen.
War das am Anfang der Highscore oder der nächste Bildschirm, sprich Level, so sind die Belohnungen heute vielschichter. Spielesequenzen, Trophäen, Ränge, weltweite Ranglisten, Level der Figuren, etc.
Sind wir also nur konditionierte Affen die süchtig nach Glückshormonen sind?
Oder was bewegt uns zu spielen, bzw. weiterzuspielen?