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Welches Spiel habt Ihr zuletzt durchgezockt?

Gast · 1489 · 422144

southflorida

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Geprägt hatte mich schon Phantasy Star. Das war 1990 sowas von "wow", einfach nur krass. Das wischte alle anderen (auch guten bis sehr guten) Master System Spiele auf, bis dato mit Meilen Abstand das beste Game ever.
Und dann die Ostertage 1992, wo ich im Dungeon von Shining in the Darkness hing. Diese Musik, diese Atmosphäre... Wahnsinn. Auch unvergessen.
Final Fantasy VI bekam ich 1994 in der Video Games mit. Musste ein Überspiel sein, das realisierte ich, gerade weil der Japaner Tet schwärmte, aber ich war halt Mega Drive Nutzer.
Als ich dann Anfang 1997 in Hong Kong war und dort in nem chinesischen Videospielmagazin (noch heute im Kopf diesen Moment) die Bilder aus Sector 6 sah, dachte ich: "Hammer". Das wurde ein MUSS auf der Playstation, die bis dahin vor allem für irre geile 3D Grafik und Action stand. In einer recht schwierigen Lebensphase spielte ich FFVII in den ersten Monaten des Jahres 1998 und werde da manche Momente nie vergessen. Auch dieses extreme Ausreizen der Mögluchkeuten des Spiels im Frühsommer des Jahres.

Das heute ist einfach Ubisoft Missionskram und grober Unfug. Nein, ich will nicht mit Aeris Missionen spielen, die damals nicht dabei waren und z.T. repetitiver Blödsinn sind. Und ich brauche keine Story, die damals für Videospiele einmalig war und heute an den versponnenen Aufsatz eines 16-jährigen erinnert, dem etwas zu sehr die Phantasie explodiert ist (und der Lehrer gibt ihm zu recht eine Drei Minus, obwohl oder vielleicht auch wegen der 19 eng beschriebenen Seiten).


Legio X

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Das Original kann man immer noch auf der PS4 spielen. Gibt's im PSN.



wraith

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@ Clorell

Naja, ich hatte meine RPG-Erfahrungen bis dahin mit FF VI (alias "FF III") und FF IV (alias "FF II") gemacht und mit Breath of Fire 1 und 2, mit Chrono Trigger und mit Lufia 1 und 2, mit Earthbound und Secret of the stars. Alle auf dem SNES.
Oder dann mit Beyond The Beyond, was halt auch nur SNES-Optik bot.

Und dann bat ich den Verkäufer bei MARO in Stuttgart, doch mal die japanische Version von FF VII einzulegen, die er am selben Tag erst bekommen hatte.

Und da fiel mir eben die Kinnlade runter. Sowas hatte ich noch nie gesehen !

Natürlich prägt sowas. Die US-Variante später noch mehr.
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Clorell

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Da bei mir ja auch alles mit Final Fantasy VII angefangen hatte, kam ich erst danach mit zahlreichen Spielen in Kontakt und holte einiges nach, egal ob es nun richtige Nippon-RPGs oder Action Adventures waren. Auf dem SNES kamen dann noch in den großen Boxen mit den Spieleberatern Illusion of Time, Lufia, Terranigma, Secret of Mana, Mystic Quest[ Legend, The Legend of Zelda: A Link to the Past und erst vor ein paar Jahren noch Secret of Evermore ins Haus. Auf dem Mega Drive kam Soleil ins Haus, welches ich auch heute noch cooler finde, als A Link to the Past.

Besonders stolz war ich, als ich das erste Mal Chrono Trigger auf dem SNES zocken konnte. Mein damaliger Kumpel besorgte mir eine US-Version für das SNES, wo auch der Spieleberater mit dabei war. Was habe ich das Spiel genossen und einige Male durchgezockt. Später dann noch einmal auf der PSX mit den Anime-Szenen.

Die Final Fantasy-Reihe, also Teil I bis VI [Außer Teil III, den gab es ja nie für die PSX.], habe ich erst auf der PSX nachgeholt, als sie damals veröffentlicht wurden. Natürlich auch alles US-Versionen.

Andere Sachen kamen dann halt auch dazu. Die PSX war meine große RPG-Zeit. Da wurde einfach alles von Squaresoft gekauft, was in die Richtung ging. Parasite Eve, Xenogears, Chrono Cross, Threads of Fate, Brave Fencer Musashi, Final Fantasy VII/VIII/IX, Vagrant Story, Final Fantasy Tactics, Front Mission III, usw.. Da ging eine regelrechte Leidenschaft dafür los.

Die Breath of Fire-Reihe hatte ich allerdings nie gespielt. Weder auf dem SNES, noch auf der PSX.

Kein Rollenspiel hat mich allerdings so stark jemals geprägt, wie Final Fantasy VII. Und danach gleich Chrono Trigger. Die Beiden haben bei mir einen besonders großen Platz. Final Fantasy VII hat mich halt damals regelrecht umgehauen, als ich mal richtig losgelegt hatte. Der Zauber des Spiels war für mich enorm groß und unvergleichlich und ist es noch heute.

Wenn ich davon erzähle, ist das Gefühl und die Erinnerung so, wie es sich damals angefühlt hat. Es war eine richtig großartige Zeit.

Und mal nebenbei. MARO gibt es glaube ich auch schon lange nicht mehr, oder? Meine damaligen Händler, bei denen ich regelmäßig gekauft hatte, gibt es alle nicht mehr. Läden wie MARO, Gamers Point, Megabyte, Arjay Games, Acme Games oder Jetstream. Sehr schade, aber die sind fast alle in den frühen 2000ern schon untergegangen.
« Letzte Änderung: April 28, 2024, 09:15:23 Vormittag von Clorell »
Möge die Macht mit Dir sein.


southflorida

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Auf Sega Konsolen hatte ich ja längst einige Rollenspiele gezockt, als Nintendo um 1993 rum überhaupt erst vorsichtig anfing, mit "Spieleberater" RPGs (bzw. Action Adventures, die auch als "RPG" bezeichnet wurden) auf Gameboy und SNES zu bringen.  ;)
Auf dem Gameboy hatte ich da auch schon Final Fantasy Legend gesehen (aber nicht zuende gespielt, weil es in keiner Weise den Sega-RPGs das Wasser reichen konnte), ein US-Import halt. Tatsächlich nach Europa kam hingegen lange Zeit erst mal... nix.
Gen 1994 rum mauserte sich das SNES dann aber zu einer echten RPG Platform. Das war die Zeit, wo ich mein Interesse für eine Weile etwas auf die zeitgenössischen Arcade Games (Ridge Racer, VF, Daytona, Tekken) verlegt hab, und als dann um 1996 rum FFVII auf Playstation angekündigt wurde, wollte ich das auch haben, gerade weil FFVI (bzw. FFIII in den USA) auf SNES so gelobt wurde.

War dann wirklich ein Meilenstein. So wie ein Phantasy Star 1990 alle anderen MS Spiele fast zur Belanglosigkeit deklassierte, so schob FFVII 1997/98 meine ganze restliche Playstation-Sammlung in den Hintergrund. Für sechs Monate lag da echt nur eine (bzw. drei) Disc im Playstation-Laufwerk. Das waren Welten. Es hatte bis da Ridge Racer gegeben, das drei Megabyte in den Hauptapeicher der Konsole schob und du konntest andere Musik CDs einlegen und weiterspielen. Und es hatte CD Spiele mit FMV Sequenzen gegeben. FFVII hatte aber drei CDs Inhalt, OBWOHL die Musik .midi war (hätte auch auf ein Modul gepasst) und FMVs nur eine Nebenrolle spielten. Das zeigte rein vom technischen Aspekt, was da alles drinsteckte. Das war Next Generation. Und Story etc. -- eine andere Welt!!
« Letzte Änderung: April 28, 2024, 06:44:07 Nachmittag von southflorida »


der spirit

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SW Jedi Survivor
Ganz cooles Spiel, die alten Probleme bleiben aber. Das Kampfsystem ist bei Weitem nicht so genau wie bei Sekiro und auch die Spielewelt ist Metroidvania in Light und ohne viel Anspruch. Hauptsächlich geht es im Spiel dabei seine Jedi Seite ausleben zu lassen und das funktioniert wieder ganz gut.
Die Mischung aus Kampf, Rätseln und Erkunden ist ein schöner Flow und darf als großer Pluspunkt bezeichnet werden. Die Charaktere spielten sich schon seit dem ersten Teil in mein Herz und ich hoffe nun, dass ein neuer Teil endlich mal etwas düsterer und TESB Vibes erhält. Noch mehr eingeführt werden in die Welt muss nicht sein, jetzt kann es ans Eingemachte gehen.
Aber so recht traue ich EA das nicht wirklich zu.
7/10


Clorell

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Auf Sega Konsolen hatte ich ja längst einige Rollenspiele gezockt, als Nintendo um 1993 rum überhaupt erst vorsichtig anfing, mit "Spieleberater" RPGs (bzw. Action Adventures, die auch als "RPG" bezeichnet wurden) auf Gameboy und SNES zu bringen.  ;)
Auf dem Gameboy hatte ich da auch schon Final Fantasy Legend gesehen (aber nicht zuende gespielt, weil es in keiner Weise den Sega-RPGs das Wasser reichen konnte), ein US-Import halt. Tatsächlich nach Europa kam hingegen lange Zeit erst mal... nix.
Gen 1994 rum mauserte sich das SNES dann aber zu einer echten RPG Platform. Das war die Zeit, wo ich mein Interesse für eine Weile etwas auf die zeitgenössischen Arcade Games (Ridge Racer, VF, Daytona, Tekken) verlegt hab, und als dann um 1996 rum FFVII auf Playstation angekündigt wurde, wollte ich das auch haben, gerade weil FFVI (bzw. FFIII in den USA) auf SNES so gelobt wurde.

War dann wirklich ein Meilenstein. So wie ein Phantasy Star 1990 alle anderen MS Spiele fast zur Belanglosigkeit deklassierte, so schob FFVII 1997/98 meine ganze restliche Playstation-Sammlung in den Hintergrund. Für sechs Monate lag da echt nur eine (bzw. drei) Disc im Playstation-Laufwerk. Das waren Welten. Es hatte bis da Ridge Racer gegeben, das drei Megabyte in den Hauptapeicher der Konsole schob und du konntest andere Musik CDs einlegen und weiterspielen. Und es hatte CD Spiele mit FMV Sequenzen gegeben. FFVII hatte aber drei CDs Inhalt, OBWOHL die Musik .midi war (hätte auch auf ein Modul gepasst) und FMVs nur eine Nebenrolle spielten. Das zeigte rein vom technischen Aspekt, was da alles drinsteckte. Das war Next Generation. Und Story etc. -- eine andere Welt!!

Die Sega-Rollenspiele habe ich so eigentlich gar nicht wirklich gespielt. Mal abgesehen von Soleil auf dem Mega Drive., das ja aber eigentlich mehr ein Action Adventure war, wie Zelda. Phantasy Star, Shining in the Darkness und co., hatte ich aber damals nie gespielt. Auf diese Spiele bin ich ehrlich gesagt erst in den 2000ern gekommen.

Diese konnten mich aber leider nicht einmal ansatzweise so begeistern, wie die SNES-Rollenspiele. Gerade wenn man mal Spiele wie Chrono Trigger, Lufia, Final Fantasy VI, Terranigma oder Illusion of Time gespielt hatte. Ja, ich zähle das mal alles dauzu.

Es gab vieles, wo ich das Mega Drive geiler fand, als SNES. Gerade weil es so viele Arcade-artigen Spiele gab. Aber was Rollenspiele anging, war das SNES ein Hammergerät, das auch gut mit der PSX mithalten konnte.

Und ja, Final Fantasy VII wirkte in der Tat wie Next Generation. Alleine die Filmszenen und halt die drei CDs, wirkten halt absolut modern. Filmszenen auf der PSX bei Spielen, hatten mich ohnehin irre fasziniert. Das kannte man halt auf den 16-Bit-Schluckern oder auch auf dem N64 nicht und war einfach der Wahnsinn.

Ich bin ja erst 1998 bei der PSX eingestiegen. Als ich das Ding aber im August 1998 dann auf einmal zuhause hatte, war ich total baff. Musik-CDs abspielen, Spiele auf CDs, Filmszenen, teilweise CD-Ton in den Spielen. Wahnsinn. Und dann ein Final Fantasy VII, das zusammen mit Masters of Teräs Käsi, mein erstes Spiel war.

Kurze Zeit später kam dann ein Modchip rein, der aber keine gebrannten Spiele zocken konnte, dafür aber ein Dino Crisis in der US-Version. Dann ging es mit den ganzen Rollenspielen von Squaresoft los. Diese starke Begeisterung für Videospiele kam so nie wieder, wie zu meinem Einstieg bei der PSX.
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wraith

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Für meine psx habe ich nicht eine Raubkopie gespielt. Keine einzige. Hatte den Umbau lediglich aufgrund der US-Versionen. OIT, Maro oder unser Verleihnix in Bad Cannstatt, das waren meine Importadressen bis ich dann zu ACME (dem Versand) kam. Der war schnell, aber auch teuer. War mir egal, denn ich hab gut verdient, damals schon.
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Clorell

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Meinen Anti-Piracy-Modchip, der wirklich nur Importe abspielte, aber keine Gebrannten, hatte ich eine Weile später gegen einen anderen Chip ersetzt, der letzteres konnte. Es gab zwar ein paar Gebrannte, die mir mein damaliger Kumpel gab, aber gespielt habe ich davon dennoch nichts, weil ich im Nachhinein doch keinerlei Wert darin sah.

Ende vom Lied war, daß ich zwar einen Chip hatte, der Gebrannte abspielen konnte, aber dafür keine Anti-Piracy-Spiele mehr ohne weiteres, wie die US-Version von Dino Crisis, die vorher anstandslos lief. Bei dem zweiten Chip hatte ich dann immer noch den Xploder von Blaze gebraucht, um mit einem bestimmten Code diese Spiele dann doch abspielen zu können.

Ich hätte mir hinterher wirklich in den Arsch beißen können, daß ich den ersten Chip ersetzen ließ gegen so einen mit Raubkopiemöglichkeit.

Alles was ich letztendlich gebraucht hatte, war nur ein Chip, der mir sämtliche Japan -und US-Versionen abspielen konnte, wie auch bei allen anderen Geräten, die ich umbauen ließ, wie PS2, Dreamcast oder die erste XBOX.

Und ja, bei Acme Games hatte ich auch einige Spiele bestellt, auch wenn sie wirklich teuer waren, aber die hatten nahezu alles was man sich so vorstellen konnte. Schade, daß die dann irgendwann auch sang -und klanglos verschwunden sind.
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Die Sega-Rollenspiele habe ich so eigentlich gar nicht wirklich gespielt. Mal abgesehen von Soleil auf dem Mega Drive., das ja aber eigentlich mehr ein Action Adventure war, wie Zelda. Phantasy Star, Shining in the Darkness und co., hatte ich aber damals nie gespielt. Auf diese Spiele bin ich ehrlich gesagt erst in den 2000ern gekommen.

Diese konnten mich aber leider nicht einmal ansatzweise so begeistern, wie die SNES-Rollenspiele. Gerade wenn man mal Spiele wie Chrono Trigger, Lufia, Final Fantasy VI, Terranigma oder Illusion of Time gespielt hatte. Ja, ich zähle das mal alles dauzu.

Es gab vieles, wo ich das Mega Drive geiler fand, als SNES. Gerade weil es so viele Arcade-artigen Spiele gab. Aber was Rollenspiele anging, war das SNES ein Hammergerät, das auch gut mit der PSX mithalten konnte.

Das mag ja alles sein.
Das MD kam halt 1989/90 im Westen, das SNES schaffte es erst 1992. Als das SNES mit acht Spielen oder so im August 1992 in Europa rauskam, hatte ich schon zwei Phantasy Star und Shining hinter mir (+ FF auf dem Gameboy) und div. Action Adventures.

Und erst mal war auf SNES Alles was RPGs betrifft Import. Final Fantasy blueb dort immer Import. Und als gen 1994/95 einige richtig gute Spiele kamen, naja, da war ich bereits bei Saturn und Playstation.


Legio X

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Max Payne

Durch die Quicksave Funktion ist das Spiel recht einfach zu schaffen.

Die düstere Rachestory ist einfach gestrikt kommt aber gut rüber.

Das Gameplay ist die Vorlage für Alan Wake und Control. Nur halt dass diese Spiele eine absolut chaotische Story haben, die wohl nur Franz Kafka oder David Lynch Fans verstehen werden.

Schade das man bei Teil 3 nicht das klassische Max Payne Setting verwendet hat, nur in einer kleinen Episode.

Südamerika taugt meiner Meinung nicht als Setting. Und Max Payne mit Glatze und Vollbart hätte auch nicht sein müssen.


docower

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Granblue Fantasy: Relink



Netter Mix aus J-RPG und MMORPG.

Meistens großartig präsentiert. In den Level passiert in der Regel überall was. Irgendwas stürzt ein. Man verfolgt ein großes Monster. Sogar gegen einen gigantischen Titanen wird gekämpft.

Boss Fights dauern etwas länger mit mehreren Phasen und flächendeckenden Angriffsmuster.

MMORPG typisch ist es mit ca. 20 Stunden recht kurz. Find ich aber auch die richtige Länge hier. Gibt zudem nach dem Ende dementsprechend sehr viel Endgame Content.



southflorida

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157th Run
Resident Evil 2 (Playstation 5)

nach fünf Monaten Pause erstmal wieder auf "Assisted" zur Re-Gewöhnung herangetastet, 1:00 hrs. ;)