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Kurzmitteilung Games Edition

Benkei

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Wieder "geil", dass man da Leute verklagt, die vermutlich einfach nur Nintendo Brands populärer machen. Aber typisch halt für den Kleinkindgeist.
Genau, weil die Marke "Pokemon" erst noch populär gemacht werden muss. Vor allem durch irgendwelche Plagiate. :embarassed:
Auch unsere moderne Zeit ist voller Mysterien...und eins davon bin ich.


der spirit

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Ok, FF VII Rebirth ist doch der erwartete Kracher geworden. 93% aktuell auf Metacritic


wraith

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Zu dem, was ich bisher gesehen habe, sage ich:   Nein.

Sie haben es schon mit dem Erstling kaputtgemacht und der hier macht gerade weiter.

"The controller has been the biggest barrier separating gamers from the world of designers." (Peter Molyneux, Juni 2011)
"Der Controller wird weiterhin das A und O bleiben aufgrund seiner besseren Genauigkeit und der Haptik." (Ich,KT,  Juni 2011)
"Es wird ernsthafte Natalspiele geben" (KT-User XY)


southflorida

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Das wird echt schwer, das zu bewerten.
Muss man wirklich sehen.
Das Ende vom ersten Remake hat aus meiner Sicht in der Tat viel zerballert.


wraith

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Wenn ich schon Fünfunddrölfzig Minispiele sehe im Goldsaucer oder diese nicht vorhandene Oberwelt, dann ist der Fokus, den SE im Visier hat ein anderer als ich es mir vorstelle.
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southflorida

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Ich erwarte nichts. Aber vielleicht werde ich positiv überrascht. Kann alles passieren: entweder es wird ein Hammer wie Tales of Arise, oder es wird ein Spiel, das nach ein paar Stunden nicht mehr angerührt wird.

Was echt nicht leicht ist, dass man das Spiel kennt (und die dann mit der Brechstange ihre Änderung der Story aufdrängen, die doch eigentlich damals so war, dass viele Millionen sie fasziniert gespielt haben).

Früher hätte man bei SE sagen können: "das wird ein Hit". Inzwischen hab ich bei denen alles erlebt, von völligem Mist bis zu genialen Titeln. Freilich kann auch irgendein 0815 RPG all das abdecken. ;)


Clorell

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Insgesamt fand ich den ersten Teil des Remakes schon sehr gut gemacht. Man erkannte alles wieder und es sah im Grunde eigentlich auch alles so aus, wie ich es mir in richtigem 3D größtenteils vorgestellt habe.

Was mich aber gestört hat, waren die zahlreichen Veränderungen und daß schon viel zu früh auf Sephiroth regelrecht hingewiesen wird. Das Ende war ebenfalls mehr als seltsam und machte vieles kaputt. Das hätte es wirklich nicht gebraucht.

Daß man vielleicht ein paar Neuerungen einbaut, die das Spiel ganz gut ergänzen, halte ich für in Ordnung, aber wenn man Grundlegendes komplett ändert, was dann letztendlich die Geschichte des Originals richtig ruiniert, dann bin auch ich kein Freund davon.

Auf den zweiten Teil bin ich mal gespannt. Bestellt habe ich ihn ja schon und es sollte nächste Woche, vermutlich so gegen Mittwoch oder Donnerstag, dann schon losgehen bei mir.
Möge die Macht mit Dir sein.


southflorida

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Etwas verändern nach fast drei Jahrzehnten... ja, warum nicht?
Das Traurige ist die sehr verquaste Fledderei, die schon mit einem mich massiv enttäuschenden wirren Film in den 2000ern losging, dann Prequels und Sequels... Und im Remake 2020 das wirklich völlig übertriebene Gedöns schon während des Spiels, vor allem aber am Ende.
FFVII auf Playstation 1: das war mal ein abgeschlossenes Spiel mit einer doch bis dato sehr markanten Story, hatte seine Wendungen und seine Fazits daraus. Mit dem Gedöns seit den 2000ern wurde da immer mehr kaputtgemacht.
Ich erinnere mich, dass ich als Schüler in der 5./6. Klasse rum einen langen, m.E. guten Aufsatz geschrieben hab, war bei denen immer gut bis sehr gut, besser, als vermutlich meine Altersgenossen. Aber bei etwa der Hälfte begann klein southflorida völlig zu übertreiben, es gab auch noch 3. Weltkrieg mit Atombomben und sonstwas, wo ich hätte einfach vorher abschließen können. Am Ende war der lange Aufsatz eine 3+ und sowohl mein Vater, als auch meine Lehrerin sagten mir ziemlich übereinstimmend, was schiefgelaufen war und ich merkte es wohl auch selbst.

Final Fantasy VII hätte man damals wohl ein "herausragend" für die Geschichte gegeben. Inzwischen ist man irgendwo bei "so lala, zum Teil recht unsinnig".


Legio X

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Die Geschichte von FF VII ist schon ziemlich esoterisch und das Ende dann doch zuviel.

Auf der PSOne war es noch magisch. Sowas gab's vorher noch nicht.

Die Qualität hielten noch 8 und 9.

Mit Teil 10 bin ich nicht warm geworden.

Und Teil 11 hatte wieder so eine esoterische Story.

Heute würde ich Teil 6 als Pixel Remaster empfehlen und Teil 7 auf PS4, aber das alte Spiel.

Zumal ich Lost Odyssey als echter Nachfolger von Final Fantasy ansehe.

« Letzte Änderung: Februar 24, 2024, 11:18:29 Nachmittag von Legio X »


wraith

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FFX ist für mich der beste Teil der Reihe.
Aber hab ich hundertmal erklärt, warum.

FF VII war ebenfalls genial. Alle liegen sehr dicht beieinander. IX oder VIII fand ich ebenfalls spitze. XIII auch. Selbst XII gefiel mir.

Aber das Remake, in das ich viel Hoffnung gesetzt habe, entpuppt sich als eine Art "Cancel culture".
Davon war nie die Rede, dass man etwas im Nachhinein korrigiert.
DAS wollte ich nie !

Das ist und war Verarschung, Sägen am Sockel einer Legende, was auch immer.

Werde ich nie verzeihen.


P.S. Muss man dazusagen: Ich habe nur FFVII damals gespielt, als die US-Version da war. Keinen Film gesehen, kein PSP-Ableger, nichts davon habe ich auch nur mit dem Arsch angeguckt. FFVII steht für mich alleine. Ein Meisterwerk, das keinerlei weitere Erklärungen (auch nachgereicht Dekaden später) benötigt. Und so muss man meine Sichtweise einordnen. Ich wußte damals bereits, dass all die nachgeschobenen "Erklärspiele" die Sache nur noch schlimmer machen.
« Letzte Änderung: Februar 24, 2024, 11:51:01 Nachmittag von wraith »
"The controller has been the biggest barrier separating gamers from the world of designers." (Peter Molyneux, Juni 2011)
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Clorell

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Was Final Fantasy VII angeht, fand ich sämtliche Nebenspiele und sonstige Sachen unnötig. Das Einzige was ganz cool war, ist das Crisis Core, das die Geschichte von Zack richtig zeigt, wie Cloud ihn kennengelernt hatte und wie es überhaupt zu dem ganzen Vorfall kam. Genau genommen war aber selbst das unnötig und qualitativ konnte es mit dem Original auch in keiner Weise mithalten. Was aber schön war, daß man auch alles wiedererkannt hatte.

Final Fantasy VI, VII, IX und X halte ich bis heute für unerreicht. Diese Teile haben so großartige Geschichten erzählt, daß man es kaum besser machen konnte. Teil VIII kam da auch noch sehr nahe ran. Alles ab Teil X-2 fand ich aber größtenteils lahm. Erst Teil XVI, rund um Clive, konnte mich wieder richtig begeistern.
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der spirit

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Och, gerade bei den PSOne FFs fand ich einige Minispiele toll und abwechslungsreich. In FF VII mochte ich das Tower Defense Spiel oder auch die Chocobo Zucht.
Snowboard oder Armdrücken ect. konnte man hingegen vergessen.

Bei FF VIII und IX natürlich das Kartenspiel.

Das Remake von VII fand ich bis auf einige Episoden die filler waren und einigen fragwürdigen Entscheidungen echt gelungen.
Weitaus besser als ein FF XIII oder XV oder XVI.
Das Problem ist einfach, dass die Hardcore Fans das Original in 1:1 mit umwerfender Optik erwartet haben. Letztendlich wird es wohl auch eine Neuinterpretation der Geschichte mit verschiedenen Handlungssträngen und viel viel Meta werden.
Bin gespannt wie es am Ende aufgelöst wird. Und das ist der Hauptgrund wieso mich Rebirth interessiert. Ich will wissen wie was und wo nun startet und ob diese eine "Szene" umgesetzt wird.


southflorida

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FFX ist für mich der beste Teil der Reihe.
Aber hab ich hundertmal erklärt, warum.

FF VII war ebenfalls genial. Alle liegen sehr dicht beieinander. IX oder VIII fand ich ebenfalls spitze. XIII auch. Selbst XII gefiel mir.

Aber das Remake, in das ich viel Hoffnung gesetzt habe, entpuppt sich als eine Art "Cancel culture".
Davon war nie die Rede, dass man etwas im Nachhinein korrigiert.
DAS wollte ich nie !

Das ist und war Verarschung, Sägen am Sockel einer Legende, was auch immer.

Werde ich nie verzeihen.


P.S. Muss man dazusagen: Ich habe nur FFVII damals gespielt, als die US-Version da war. Keinen Film gesehen, kein PSP-Ableger, nichts davon habe ich auch nur mit dem Arsch angeguckt. FFVII steht für mich alleine. Ein Meisterwerk, das keinerlei weitere Erklärungen (auch nachgereicht Dekaden später) benötigt. Und so muss man meine Sichtweise einordnen. Ich wußte damals bereits, dass all die nachgeschobenen "Erklärspiele" die Sache nur noch schlimmer machen.

Es wäre ja etwas anderes, wenn man "vorher" plant (oder zum. offenhält), dass eine Story Prequels und Sequels bekommt.
Aber bei FFVII wurde im Grunde im Nachhinein soviel verzerrt und verdreht, und das als Masche, um weiter Geld rauszusaugen. Die Geschichte von Final Fantasy VII war tatsächlich 1997 erzählt. So wie alle FFs abgeschlossene Geschichten hatten. Man fing ja um 2005 herum an, plötzlich abzudrehen.

Was ich beim Remake zudem noch für problematisch halte:
Es feht die Konsistenz. Man fängt nun in "Episode 2" wieder bei Null an, denn die Charaktere aus Episode 1 werden ja nicht importiert. Egal, ob ich mir beim Ausbau der Materia etwas gedacht habe, sind alle Spieler am 29.02. wieder auf gleichem Stand.

Beim alten FFVII war es halt so, man konnte sehr früh im Spiel Dinge einleiten, die 60 Stunden später große Wirkung entfalteten. Da gab es einiges an Kniffen. Auch einige etwas umständliche Entscheidungen inbegriffen (z.B. die Schlange schon VOR Erreichen der Mythril Mine besiegen). Oder mit der Chocobo Zucht zu einem Zeitrahmen beginnen, wo es das Spiel eigentlich noch nicht braucht. All diese Dinge werden eh herzlich wenig relevant sein, wenn absehbar bei Episode 3 in vier Jahren oder so eh wieder alle Spieler mit den gleichen Voraussetzungen ins Finale gehen.


wraith

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Deshalb wäre mein Wunsch gewesen: Ein komplettes (!) Remake auf Xenoblade Chronicles-Niveau (reichte völlig), was ebenfalls realistisch ist (in der Darstellung) und das sich nahezu 1:1 an das Original hält, inklusive sämtlicher offener Fragen (und das sind ja viele). Denn die offenen Fragen machen FF VII auch aus. Man muss nicht alles erklären.

Hab ich alles nicht bekommen. Schade.
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Legio X

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Mir gefällt nicht, dass das Remake in Episoden aufgeteilt ist.

Klar ist das Spiel umfangreich, aber das unterbricht für mich den Spielfluss total.

Wenn ich eine Serie nach zwei Jahren weiterschaue, dann habe ich das meiste vergessen und muss mir erstmal ein Story Recap anschauen.

Das habe ich letzt bei The Witcher Netflix Staffel 1&2 gemacht. Es war für mich aber ziemlich wirr. Zu viele Plots und Zeitsprünge.

Spiele sollten meiner Meinung nach nicht in Episodenform erscheinen.

Das ist meiner Meinung nach hauptsächlich Geldmache.