Krieg der Sterne: Episode I/II/III
Ich stand mit diesen Episoden lange auf Kriegsfuß. Auf der einen Seite fand ich sie schon ganz gut gemacht, aber dann war halt wieder das Problem, daß sie zur Urtrilogie nicht so wirklich paßten. Im Nachhein muß ich aber sagen, daß sie doch eigentlich ganz gut waren. Sie erklärten ganz gut, wie Darth Vader zur tragischen Figur in einem bösen Spiel wurde.
Dazu gab es natürlich grandiose Schauspieler wie Liam Neeson, Ewan McGregor, Samuel L. Jackson oder Christopher Lee, die sehr gut in ihre Rollen reinpaßten. Besonders gut gefiel mir halt Ewan McGregor in seiner Rolle als Obiwan Kenobi. Wenn man einer Person abnahm, daß es sozusagen eines Tages der alte Alec Guiness sein soll, paßte er einfach so verdamm gut rein. Vor allem im dritten Teil kam er dem Ganzen extrem nahe.
Im Nachhinein läßt sich sagen, daß die Episoden zwar nicht an die unerreichbare Qualität der Urtrilogie heranreicht, aber zumindest machten die Filme doch so vieles besser, als Episode VII bis IX. Und warum? Weil es immer noch die Georce Lucas Vision war. Seine Vorstellung, wie die Welt um die Jedi und Sith aussehen sollte.
Fazit ist aber, daß die Urtrilogie unmöglich erreicht werden kann. Diese war im Grunde so perfekt, daß man es nicht besser machen kann. Wenn ich nur alleine schon an den tragischen Kampf zwischen Luke Skywalker und Darth Vader im Thronsaal des Todessterns denke, läuft mir eiskalt der Schauer runter.
Ich gebe 9 von 10 Jedi-Rittern
« Letzte Änderung: Februar 26, 2022, 10:31:42 Vormittag von Clorell »
Möge die Macht mit Dir sein.