Alleine schon dieses "importieren"...
Wozu soll ich was "importieren", was doch "eh" da ist?
Und warum "importiert" das Scheiß Appleprogramm dann Dinge, die ich partout nicht haben möchte (von irgendeinem anderen "Account" mit entsprechend miserablen Tags, "eigentlich" hatte ich eingestellt, so etwas nicht haben zu wollen) und zerballert mir die seit 2001 wirklich bis auf "einzelne Tracks Ebene" sehr gepflegte Musikdatenbank (zum Glück hab ich sie auf Linux auch).
Bei Photos ist Import-Export sinnvoll, wenn ein "Photograph" 12769 Photos aus 16 Kameras hat (solche Leute gibt es).
Bei mir als "Schon Vielphotographierer" sind es jedoch max. ein paar hundert Photos im Jahr aus zwei Kameras (eher weniger, viel wird gelöscht), und da brauche ich kein Import-Export und auch keine Datenbankstruktur, da tut es eine völlig simple Sortierung, wie es schon der Standard Windows Explorer mitbringt (z.B. nach Name oder Datum oder Dateiname). Reicht VÖLLIG!
Die unfassbar dämliche Photodatenbank von Apple schaffte es wiederholt, Duplikate anzuzeigen (wo DEFINITIV keine waren) , oder Bilder "gingen verloren" (natürlich waren sie auf dem Laufwerk nach wie vor vorhanden, dann hat man den Fehler händisch reguliert und zwei Wochen später war er wieder da

), oder die Reihenfolge war falsch, obwohl die EXIF Tags erkennbar richtig waren (auf anderen Systemen auch in richtiger Reihenfolge sortiert wurden).
All das waren bei Apple so dermaßen nervige Probleme, wo man Zeit verliert... eigentlich soll ein Computer helfen, Zeit zu gewinnen.
KISS = keep it simple stupid.
Ein Betriebssystem, was überhaupt nicht auffällt, das ist das, wo man sich auf seine Dinge konzentrieren kann. Klickibunti Schaltflächen, sinnlose Datenbanken mit Mitdenkerei, wo man sie partout nicht braucht und dümmliche "Assistenten" (Windows) sind nicht hilfreich.