FFVII Rebirth war der Totalreinfall für mich.
Total aufgeblähter, zäher, langweiliger Quatsch.
Man könnte sich ein Autorennen der End-1990er (V-Rally oder so) vorstellen, wo man dann erstmal morgens aufstehen muss, dann muss man duschen, das Bett machen und unterwegs in einem Minispiel Protein-Riegel fressen und was trinken. Dann das Auto begutachten, Teambesprechung usw. Ist aber im Grunde alles linear und egal, weil die Geschichte eh feststeht. Und dann wird die Rally selbst noch in die Länge gezogen, und man muss auch die Heimfahrt danach durch einen dreistündigen Autobahnstau noch abschließen.
Und dann sind auch echte Ergebnisse der Rally-Teams anders, damit nicht irgendeiner schon vorher die Story kennt.
Sowas bescheuertes.
FF7 Rebirth war echt einfach nur grottig.
Und ja, eine Story im Nachhinein ändern und total vollspinnen ist ÜBEL.
Man hätte bei "Titanic" auch machen können, dass das Schiff nach Bali fährt, dadurch kein Eisberg und danach wird noch ein Hunderennen an Bord veranstaltet, aber nur mit großen Hunden, und auf Bali findet noch eine heiße Partnertausch Party statt; durch eine Verschwörung durch den KGB landen am Ende alle in Berlin 1991 und werden beim Hütchenspielen auf dem Alexanderplatz von der Polizei ertappt und müssen sich im Hauseingang zur Leibesvisitation ausziehen.
Kurzum: alles, was nach Ende von FF7 (Playstation 1) geschah ist Bullshit. Weniger ist manchmal mehr.