Und irgendwie bin ich aktuell an Forspoken hängen geblieben. Der übliche Squenix Katastrophen-Port am PC und ein paar Dinge die mir nicht gefallen (Typische Schwarze Ghetto Karen als Hauptcharakter, das unnötige auf der Stelle hüpfen beim Parkour, das ewige an die Hand genommen werden), aber mal gucken, wohin das noch geht. 
Hatte mich bei South of Midnight schließlich auch getäuscht, des war im Endeffekt ein richtig gutes Spiel (bis auf das Kampfsystem).
@ Delf
Hier mal was zu
Forspoken von mir aus einem anderen Forum nach beenden.
Keine Ahnung ob ich das damals hier auch geschrieben hatte.
Habe eben den DLC In Tanta We Trust nach knapp 6 Stunden beendet.
Geht aber sicher auch in 2-3 wenn man nicht unbedingt alle Trophys haben möchte.
Story ist gut,Kampfsystem ist eh der heimliche Star des gesamten Games und die Karte des DLC ist bedeutend kleiner.
Der Spielaufbau des Hauptspiels mit dieser enorm riesigen Welt ist aber etwas merkwürdig.
Folgt man nur der Story sieht man mehr als die Hälfte der OW nicht.
Ich habe später teils Gebiete entdeckt die erstmal überhaupt nicht auf der Karte zu sehen sind.
Dort z.B. einen Umhang erhalten mit dem man eine vierte Fähigkeit für Umhänge freischaltet.
Erledigt man noch die dazugehörige Herausforderung gibt es noch eine vierte Fähigkeit für die Halsketten.
Was jetzt nicht der Gamechanger ist, ich aber als ganz hilfreich empfand.
Trotzdem habe ich jetzt in Summe echt 80 Stunden mit dem Spiel verbracht.
Mich hat das Kampfsystem mit jeder weiteren Stunde einfach begeistert.
Dadurch hatte ich Spaß daran viele Herausforderungen abzuschließen oder Umhänge,Nägel und Halsketten zu erhalten.
Egal ob Sinnvoll oder nicht.
Und auch wenn es Anfangs vielleicht nicht so wirkt nimmt einen die Geschichte später immer mehr mit.
Mir ist die gute Frey letztendlich tatsächlich ans Herz gewachsen.
Fast schon schade das es wohl nie einen zweiten Teil gibt.
Der am Ende des DLC leicht angedeutet wird....