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Welches Spiel habt ihr zuletzt gespielt?

Gast · 6368 · 1299215

wraith

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Sehe ich halt komplett anders. Gut, ich habe Dark Souls 3 nie gespielt, was ja auch schon heftig sein soll.

Andererseits hast du dann Bosse wie Renalla oder in dieser Sellia-Stadt so 2 Magier, wo man sich fragt "Hä ?  DAS war es jetzt ?"

Aber dann setzt man einem so immens hohe Hürden vor den Latz, die quasi unbesiegbar sind.

Mir ist das Ding dann unter dem Strich einfach zu schwer. da bin ich zu unfähig oder zu ungeübt oder zu alt einfach (Reaktionszeit).

Ich kann nirgends mehr weiter. Entweder stehe ich vor verschlossenen Türen oder aber ein unbesiegbarer Gegner steht vor mir. In Sellia unten hängt noch so ein Teil von der Decke, das mich binnen Sekunden mit seinem Totenschädel-Zauber tötet. Da komme ich also auch nicht weiter.

Ich hänge in einer Sackgasse.
"The controller has been the biggest barrier separating gamers from the world of designers." (Peter Molyneux, Juni 2011)
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Arena

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Ach du Scheisse ... hab Elden Ring komplett anders in Erinnerung. Komisch ...  :embarassed:

Zudem bin auch KEIN - absolut KEIN "Pro"-Soulsgamer. Bei WEITEM - ganz WEITEM nicht. Habe mir in diesen Spielen sogut wie alle möglichen und auch unmöglichen "Vorteile" zunutze gemacht.

Gabs es (beispielsweisse) irgendwo die Möglichkeit einen Boss mit Pfeilen - ganz bequem - von VOR dem Nebel aus zu beackern, hab ich das auch gemacht. Na klar ...

Habe jeden Farmspot ausgenudelt bis das Gamepad glühte ... usw.

Aber "richtige" Probleme hatte ich eigendlich nur bei Sekiro und einigen Bossen im Bloodborne-DLC. Ludwig ... argh.

Was halt klar ist, dass man in diesen Spielen bereit sein MUSS (!!), auch mal 2 oder 3 komplette Abende an ein- und demselben BOSS zu hängen. Ganz klar. Wer das nicht möchte, für den sind diese Dinger einfach nix. Hat aber auch da NIX mit "Können" oder so zu tun. Ist mehr ein "Studieren" der Angriffsmuster der Gegenüber. Meistens ging das bei mir dann soweit, dass ich im letzten "Ritt" überhaupt keine eigene Heilung mehr nehmen musste und ich den BOSS schon fast roboterartig weghauen konnte. Irgendwann ist halt jedes Muster gelernt - verinnerlicht.

Gab sogar einen (Sekiro: Great Shinobi Owl), für den hab ich komplette 2 Wochen (!!!) gebraucht. Nicht am Stück - jesses - nein - aber immer und immer und immer wieder. Mal ne Stunde, mal 4 Stunden, mal 2 usw. ...

* https://www.youtube.com/watch?v=QMXGqLxmSfI *

Bin mir nicht sicher - aber kann man sich ungefähr vorstellen, wie das war, als dieser dann (an einem Sonntagnachmittag) fiel? Junge, das war der Hammer! Berauschend ...

Bin dann da sogar noch bis zum Endboss gekommen - wo dann natürlich endgültig Feierabend war, denn 4 Wochen Bossanrennen geb ich mir dann doch nicht.

Bei Elden Ring allerdings - meine ich jedenfalls - gabs "sowas" doch überhaupt nicht - oder??? Trügt mich da so meine Erinnerung?

Und da du ja "Dark Souls 3" schon einige Male erwähnt hast ... DAS war aber wirklich der "zugänglichste/einfachste" von allen. Würd ich behaupten.

Achja - und das mit der internetlosen Konsole ist natürlich auch ein Argument. Kannsde die nicht mal kurz einstöpseln - nur um Elden Ring zu patchen?

Wünsche viel Glück!
« Letzte Änderung: Oktober 21, 2024, 10:12:08 Vormittag von Arena »


wraith

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Und da du ja "Dark Souls 3" schon einige Male erwähnt hast ... DAS war aber wirklich der "zugänglichste/einfachste" von allen. Würd ich behaupten.

Das habe ich halt IMMER anders gelesen.
Ich kenne es ja nicht. Nie gespielt.
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docower

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Ich hab Dark Souls 3 mal gespielt.

Hab den Tutorial-Boss geschafft. Danach bin ich in keinem Gebiet weit gekommen.


southflorida

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Was halt klar ist, dass man in diesen Spielen bereit sein MUSS (!!), auch mal 2 oder 3 komplette Abende an ein- und demselben BOSS zu hängen. Ganz klar. Wer das nicht möchte, für den sind diese Dinger einfach nix. Hat aber auch da NIX mit "Können" oder so zu tun. Ist mehr ein "Studieren" der Angriffsmuster der Gegenüber. Meistens ging das bei mir dann soweit, dass ich im letzten "Ritt" überhaupt keine eigene Heilung mehr nehmen musste und ich den BOSS schon fast roboterartig weghauen konnte. Irgendwann ist halt jedes Muster gelernt - verinnerlicht.

Gab sogar einen (Sekiro: Great Shinobi Owl), für den hab ich komplette 2 Wochen (!!!) gebraucht. Nicht am Stück - jesses - nein - aber immer und immer und immer wieder. Mal ne Stunde, mal 4 Stunden, mal 2 usw. ...

* https://www.youtube.com/watch?v=QMXGqLxmSfI *


Wünsche viel Glück!

Nee, das ist dann nicht das, was ich mir unter Entspannung und Spaß vorstelle.

Das "echte" Leben bietet zu viel Hürden (und wenn man keine mehr sieht, hilft es auch mal, sich selbst höhere Hürden zu setzen), als dass ich mich so mit einem Spiel rumschlage. Und dann hat man Leute in Gen Y oder Z, die Probleme mit ihrer "Work Life Balance" haben?

Hab ja weit über 100x Resident Evil 2 durchgespielt: genauso "verschenkte" Zeit, oder doch was anderes....?


Arena

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@ sfg: schon klar - natürlich richtig was du schreibst. Ich kanns mir (vielleicht) mit diesem unglaublichen "Hochgefühl" erklären, was das ENDLICHE Besiegen eines solchen Bossgegners mit sich bringt. Kannst mir glauben, DAS geht durch und durch. Unvergleichlich.

Ich selber habe darauf aber auch immer weniger "Lust". Desderwegen wird "Black Myth: Wukong" ausgelassen und "Lies of Pi" wurde abgebrochen.

Aber wenn du schon "Spaß" ansprichst, solltest du vielleicht mal ein Nintendo-Game (Zelda, Metroid etc.) zocken. Das hats davon ne ganze Menge. Also ... ähm ... von Spaß meine ich :D .


DerDelf

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Hab den Tutorial-Boss geschafft. Danach bin ich in keinem Gebiet weit gekommen.

Wir Katzenmädchen Enthusiasten sind auch nicht das gesuchte Publikum für sowas. :D


docower

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True that!

Ich muss aber auch sagen dass ich nie beim Überwinden einer großen Herausforderung in einem Spiel ein "Hochgefühl" hatte - ich war immer nur genervt über die verschwendete Zeit, die ich bei den ganzen Versuchen verbraten habe.

Ausnahme: Indivisible. Der letzte Boss war eine unglaubliche Unverschämtheit und ich hab 2 Abende dran gesessen, aber das wollte ich der Geschichte halber durchspielen :)


SegaMan

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Vielleicht liegts auch am Alter.

Ich will mich beim Zocken entspannen... in die Welt eintauchen ......

Solange es fair ist und ich das Gefühl haben an meinem Ableben "selber Schuld" zu sein ist das ok für mich.
Aber wenn die Gegner anfangen mich zu nerven und ich klein klein das Angriffs Muster lernen muß bin ich raus.



southflorida

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Ja, Arbeit sollte es nicht sein.
Für sowas kann ich mich einfach nicht mehr begeistern. Und viele Spieler sind inzw. auch recht alt. Ist nicht mehr wie 1990, wo die Ältesten Zocker vielleicht Ende 20 waren.


Clorell

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The Legend of Zelda: Echoes of Wisdom [Switch]

Jetzt konnte ich endlich mal anfangen, nachdem ich das zweite Luigi's Mansion durchgezockt habe. Und ja, auch bei diesem doch sehr klassischen Zelda, fühlt man sich sofort zuhause. Das ist so ein richtiges Wohlfühlspiel schon gleich zum Beginn.

So muß ein Zelda sein und nicht wie diese modernen, wenn auch beeindruckend gemachten 3D-Teile. Da hätte ich gerne mal ein klassisches Zelda mit einer typischen Ganondorf-Geschichte.

Ich bin natürlich noch ziemlich am Anfang, aber es zieht mich sofort in seinen Bann. Na dann schauen wir mal, was mich alles erwartet.
« Letzte Änderung: Oktober 24, 2024, 08:56:37 Vormittag von Clorell »
Möge die Macht mit Dir sein.


docower

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Gestern wieder meine Freunderunde mit FF14 gehabt. Das tut so gut einfach ein paar Stunden mit paar lieben Leuten zu plaudern und nebenbei ne Welt zu erkunden.



Madness

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The Legend of Zelda: Echoes of Wisdom

Also alle paar Schritte wieder im Menü rumkramen geht schonmal tierisch auf den Sack.

Ansonsten isses ganz nett. Der erste Dungeon Boss war gut zu bekämpfen. Bin gerade im Gerudo Desert angekommen.


der spirit

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Paper Mario a thousand year door
Aktuell in Kapitel 4 unterwegs und mache nun das Geisterhaus unsicher. Hier und da mal ein Rätsel, einige Kämpfe und das alles eingepackt in einem wunderschönen Papier-Grafik Stil. Gefällt mir jetzt schon deutlich besser als der N64 Teil. Und auch mehr als der SNES Erstling.
Es ist vom Charme und Stil eines der hübschesten Spiele da draußen.
Einzig negatives bisher: Es spielt sich immer gleich. In den Kämpfen gibt es keine "Überraschungen". Diverse Gegner sind durch eines der Gruppenmitglieder anfällig, Mario kann selbst nicht seine Angriff/Verteidigung leveln und es spielt sich wie auf Schienen.
Als wenn das Spiel dir sagt, dass du es nach seiner Philosophie spielen sollst. Das könnte bei einem zweiten Durchspielen sehr öde werden.

Silent Hill 2
Mitten im Appartmant und das erste mal Pyramid Head gesehen. Also die Szene vor dem Gitter.
Sonst gefällt mir das Remake sehr gut. Einzig das Kämpfen ist für diese Art ätzend. Weniger Gegner wäre besser, dafür gefällt mir das Schießen und das Hauen mit dem Balken. Aber die Gegner halten schon gut was aus.
Der Sound mit meiner Soundbar: Bombe. Die Optik ist stellenweise zum Träumen schön.
Die Charaktere (Angela und Eddie) sind so lala. Da gefielen mir die Modelle im Original besser.
James hingegen ist wahnsinnig gut geworden.
Tolle Arbeit bloober.
Jetzt im Brookhaven Hospital angekommen. Allein die ersten Schritte und Räume im Krankenhaus fühlen sich irgendwie perfekt an. Maria ist auch ganz gut interpretiert, wobei man schon des öfteren das foreshadowing vor die Nase geknallt bekommt.
Bisher zusammen mit Yakuza, Shadow of the Erdtree und FF Rebirth die Spitze 2024.
« Letzte Änderung: Oktober 26, 2024, 09:59:41 Vormittag von der spirit »


Madness

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Silent Hill 2
Maria ist auch ganz gut interpretiert, wobei man schon des öfteren das foreshadowing vor die Nase geknallt bekommt.

Ich denke aber, vielleicht auch nur, weil man es weiß.

Und zu Angela: Ich kann bei ihr David Duchovny einfach nicht ungesehen machen.