WIE würdest du hier denn "einer der leichtesten Vertreter des Genres" definieren?
Also keine Frage, es ist knackig. Aber wenn du geübt bist, kannst du nach einiger Einspielphase sehr gut mit den Angriffen und generell mit dem System gut umgehen.
Die richtige Waffenart kann schon sehr wichtig sein. Nur bestimmte Waffen können zum Beispiel parieren oder blocken. Jede einzelne Waffe eigene Special Moves. Das Parierfenster ist hier sehr großzügig. Das Gute ist, du kannst hier deine Skillpunkte zu jedem Zeitpunkt ohne Nachteile zurücksetzen, wie du willst und blitzschnell woanders reinstecken. Das ist auch sehr gut, da man hier nicht generell Eigenschaften skillt, sondern jeweils 5 Waffenskill Trees. Das heißt, in dem Pfad für die Axt, ist zum Beispiel mehrere Lebensenergie und Stärkepunkte zum freischalten. Jede Waffe hat seine Besonderheiten und ich hab mit jeder mal gespielt und konnte allen was abgewinnen.
Ähnlich wie in
Bloodborne kannst du mit einem geladenen Rückenangriff den Gegner staggern und einen verheerenden Schlag ausüben. Zusätzlich gibt es einen Skillpunkt, der den schweren Angriff sofort ausführt. Man kann also viele Möglichkeiten und Kombinationen finden, die sehr gut kombinierbar sind.
Bosse sind in der Regel gut zu lernen. Ich hab bei fast allen vielleicht 2-5 Versuche gebraucht. Eine Handvoll etwas mehr.
Man verliert auch nur einen Teil der Seelen beim sterben. Und wenn man immer schön nach Truhen Ausschau hält, hat man am Ende 15 Heiltränke.