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southflorida

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Im Jahr von "Ooops Up" und "Verdammt ich lieb' dich" pflegt das NES weiterhin seinen Platz in der Nische. Für rund 249 DM steht es – von Freund und Feind meist unbeachtet – in den Kaufhausvitrinen. Spielstationen, wo man die Spiele zocken kann, sind noch selten, aber es gibt sie bereits. Mit dem Gameboy kommen sie im größeren Umfang in den Handel. Fürs NES kennt ihr bestimmt noch die "12er Systeme" in den Kaufhäusern, mit Zeitschaltuhr, die mit bis zu zwölf Spielen bestückt sind.

Der C64 gehört langsam wirklich zum alten Eisen, die anderen 8-Bitter (mit Schneider, Spectrum oder Atari XL als die Bekanntesten Konkurrenten) sind in Deutschland schon fast verdrängt. Und die Magazine dafür sterben auch. Der Atari ST muss so langsam sich dem erfolgreicheren Amiga geschlagen geben, erhält mit STE aber ein neues Modell, das insb. beim Sound zugelegt hat.

Auf dem Sega Master System kaufe ich das recht neue Wonderboy The Dragon's Trap, das einfach super gelungen ist. Doch auch taschengeldfreundliche, ältere Billigtitel wie Enduro Racer und Teddy Boy finden den Weg zu mir. Das Dutzend MS Spiele hege und pflege ich mehr, als meine halbe Klasse, die den Amiga 500 mit geschätzt 200 Sicherheitskopien hat. Ob X Out oder Rick Dangerous, ob Cadaver oder North & South, meist kennen die nicht mal die Perlen in ihrer Sammlung, über die ich aus den Spielemagazinen informiert bin. Und elend viel der Software ist auch schlichtweg einfach grottig im Vergleich zur japanischen Software auf Konsolen. Bei denen ist insb. die PC-Engine (nur Import) wohl der Schlager des Jahres, für mich aber zu teuer. Zwei neue Geräte wirken auf mich damals wie etwas zu hastig auf den Markt geworfene Eintagsfliegen, aber eine bleibt das ganze Jahrzehnt über präsent: Super Grafx und Neo Geo werden vorgestellt. Natürlich nur in Fernost.

Der Gameboy erscheint im Spätsommer 1990 in Deutschland (159 DM incl. Tetris), ebenso das Mega Drive (499 DM incl. Altered Beast). Bei letzterem Spiel bin ich extrem beeindruckt, die Musik, die Sprachausgabe... geil! Auch Moonwalker rockt.
Knapp zehn Spiele jeweils sind es auf beiden Geräten am Anfang.

Da freut es die Freunde der elektronischen Spiele, dass ab der März-Ausgabe die Power Play wieder als eigenständiges Heft erscheint (für zwei Jahre war sie nur Beilage). So behält man den Überblick und damals ist die PP auch wirklich noch Multiformat. Im ersten Heft der legendäre Test zu Super Shinobi, den ich heute fast noch zitieren kann.

Mit Phantasy Star landert dann auch das zwar teure, aber mit Abstand beste MS Spiel in meinem Modulschacht. Unfassbar genial.

Ganz im High End Bereich schneit am Jahresende Wing Commander für PCs ab 286er aufwärts herein... und lässt manchem Amiga Fan keine Ruhe mehr. Auch so Spiele wie Ultima VI oder Secret of Monkey Island und LHX Attack Chopper drängen den Amiga von der Pole Position und den Atari ST auf hintere Plätze. Aber es gibt auch noch etliche PCs mit 4 Mhz und Monochrom Grafik in den Haushalten. Zudem ist 1990 das Jahr, wo sich der Adlib-Sound bei PC-Spielen durchsetzt, vorher gab es nur Gepiepse.

Die WM 1990 wird eines der (für mich) unvergessenen Sportereignisse. Und die Wiedervereinigung Deutschlands, zu Jahresbeginn noch offen und eher als langfristiges Projekt zu sehen, nimmt im Laufe der Jahresmitte immer weiter Form an – und im August steht auch der Termin: der 03.10.1990.


Arena

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Hachja - 1990! Wie könnte man dieses Jahr - die ganze 80er-/90er-Epoche - jemals vergessen ...

In diesem Jahr hatte ich mit Videospielen aber noch nichts am Hut - gar nichts. Null.

Eine meiner damaligen Freundinnen hatte dann zwar Anfang Winter 90/91 gleich einen Gameboy mit Tetris, der mich aber ebenfalls null interessierte. Ich konnte damals überhaupt nicht verstehen, dass es freizeitbeschäftigungstechnisch auch noch andere Dinge wie Wein, Weib und Gesang geben konnte. Un-vor-stellbar.

Mittwochs gings in die heimische Disothek - Donnerstags in die Marburger Oberstadt auf Kneipentour bis Dienstschluss - Freitags in die Nachbarortdiskotheken - und Samstag dann in irgendeinen riesigen Laser-Tanztempel ... meist in Frankfurt (Omen) oder Limburg (Easy).

Und die WM - JA, natürlich - diese Zeit würd ich definitiv als "Highlight meines Lebens" bezeichnen. Wir waren jung, Sommer, Sonne, Party und WM-Meetings - und dann noch Weltmeister ... UNVERGESSEN!

"Los" gings bei mir ja dann erst 1993 mit Starfox auf dem SNES (noch halbherzig) und Mitte 1995 mit Wing Commander III auf dem PC. Das zündete dann aber gleich!

Aber - ganz klar - 1990 gehört mit zu den besten Jahren meines bisherigen Daseins. Ganz klar und unverklärt. Das war einfach so.

Überlegt mal, schon alleins die Tatsache, dass es damals noch keine Scheisshandys gab und wir uns persönlich treffen "mussten" ... aus heutiger Sicht unvorstellbar.


southflorida

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Hachja - 1990! Wie könnte man dieses Jahr - die ganze 80er-/90er-Epoche - jemals vergessen ...

In diesem Jahr hatte ich mit Videospielen aber noch nichts am Hut - gar nichts. Null.

Eine meiner damaligen Freundinnen hatte dann zwar Anfang Winter 90/91 gleich einen Gameboy mit Tetris, der mich aber ebenfalls null interessierte. Ich konnte damals überhaupt nicht verstehen, dass es freizeitbeschäftigungstechnisch auch noch andere Dinge wie Wein, Weib und Gesang geben konnte. Un-vor-stellbar.

Mittwochs gings in die heimische Disothek - Donnerstags in die Marburger Oberstadt auf Kneipentour bis Dienstschluss - Freitags in die Nachbarortdiskotheken - und Samstag dann in irgendeinen riesigen Laser-Tanztempel ... meist in Frankfurt (Omen) oder Limburg (Easy).

Und die WM - JA, natürlich - diese Zeit würd ich definitiv als "Highlight meines Lebens" bezeichnen. Wir waren jung, Sommer, Sonne, Party und WM-Meetings - und dann noch Weltmeister ... UNVERGESSEN!

"Los" gings bei mir ja dann erst 1993 mit Starfox auf dem SNES (noch halbherzig) und Mitte 1995 mit Wing Commander III auf dem PC. Das zündete dann aber gleich!

Aber - ganz klar - 1990 gehört mit zu den besten Jahren meines bisherigen Daseins. Ganz klar und unverklärt. Das war einfach so.

Überlegt mal, schon alleins die Tatsache, dass es damals noch keine Scheisshandys gab und wir uns persönlich treffen "mussten" ... aus heutiger Sicht unvorstellbar.

Wir (d.h. eine Gruppe gestörter Jugendlicher aus Berlin) waren in den Sommerferien 1990 in Holland. Da war ein Holländer, der mit einem größeren Boot die ganzen Kanäle und Flüsse abfuhr. Das war unsere Tour, kreuz und quer durch Holland, zehn Tage oder so. Wir liefen abends mit Deutschlandfahne durch holländische Orte "wir sind Weltmeister", worauf es Ärger gab. :) Eine Gruppe Holländer kam zu dem Boot und wollte uns aufmischen. Gerade vier oder fünf Wochen vorher war diese Sache mit dem Skandalspiel Deutschland-Holland gewesen, und es gab noch ziemlich verhärtete Fronten. Gab auch eines Abends Ärger mit der Polizei, weil einige von uns von einer Straßenbrücke (ca. acht oder zehn Meter hoch) in den Fluß sprangen. :)
In Roermond war eine Spielothek, da erinnere ich mich, das war ein Paradies für Jugendliche aus Deutschland, weil man hier einfach rein durfte. S.C.I. gezockt, ein Gulden pro Spiel. Da war auch noch ein Ort an der holländischen Nordseeküste mit schönem Strand, wo eine geile Spielothek war.
Und... die Power Play war dabei. Die Ausgabe damals: da war der Neo Geo Test der Konsole drin und die Super Grafx. Und fürs Master System Ultima IV und Alex Kidd in Shinobi World. Und ich würde sagen, so ca. 60x hab ich die durchgeblättert und durchgelesen. Und die wanderte auch von Hand zu Hand auf der Bootstour, die anderen Jungs hatten auch Interesse dran.

Die WM zuvor = unvergessen. Da hab ich mir täglich die BILD Zeitung reingeballert + Ritter Sport Nugat dazu.
1986 war ich noch Kind, da war das Finale so enttäuschend. Und ich sagte mir 1986, das muss vier Jahre später revanchiert werden. Und es kam so. Die Mannschaft von 1990, da ist jeder einzelne Spieler für mich Idol. Das war einfach unfassbar.


Clorell

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1990 war ich noch überhaupt noch nichts soweit, um an Videospielen gefallen zu finden. Da habe ich noch immer Turtles -und He-Man-Figuren gekauft und mit denen gespielt.

Ich glaube es war 1992 erst, so um März oder April herum. Ich war bei meinem Klassenkameraden nebenan, der ein VCS 2600 und ein NES hatte. Atari fand ich ok soweit, aber nicht wirklich interessant. Aber er zeigte mir das NES und einige Spiele dazu. Unter anderem Turtles, Super Mario Bros. 2 und 3 und dann Mega Man 3 zum Schluß. Letzteres war der ausschlaggebende Grund, was mein Interesse für Videospiele geweckt hatte. Das war auch der Punkt, an dem ich sowas auch wollte.

Ich bin ein paar Tage später dann in der Stadt beim Kaufhaus Schneider gewesen. Die hatten damals die beste Videospielabteilung. Dort gab es Sega und Nintendo und auch Atari. Zuerst gab es dann aber mal ein Atari am Geburtstag im Jahre 1992 und an Weihnachten wollte ich unbedingt noch eine moderen Konsole und hatte die Wahl zwischen Sega und Nintendo. Und da wohlbemerkt zwischen NES, Master System, Mega Drive und SNES.

Ich hätte gleich zu Beginn schon unglaublich starkes Interesse am SNES gehabt, aber auf der anderen Seite gab es halt das Mega Drive mit Spielen wie Sonic, Shinobi, Streets of  Rage, Super Hang-On oder Ecco. Es wurde das Mega Drive, alleine schon weil beim Magnum Set zwei Controller und vier Spiele dabei waren. Aber das Interesse am SNES ging nicht weg. Drei Jahre später kam es endlich auch noch ins Haus, als ich 15 war und gerade Konfirmation nur des Geldes wegens für das SNES gemacht hatte.
Möge die Macht mit Dir sein.


Legio X

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Die Neunziger waren für mich geprägt mit Arbeit im Inland und Ausland.

Mit Hausbau und Kinder kriegen.

Eigentlich habe ich da nur gearbeitet rund um die Uhr und am Wochenende.

Ich besaß einen Gameboy und ein SNES.

Musikalisch war das für mich auch eher mau, wenn man mal Bands wie Smashing Pumpkins, Nirvana, Pearl Jam oder die Red hot chili peppers weg lässt.



docower

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Wo wir grad bei 1990 sind. Ein 1990 erschienener Amiga 3000 hat 6000 Mark Neupreis gekostet. Das war echt kein Gerät für zu Hause :-O


Legio X

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Der Amiga 3000 war ja auch nicht als Massengerät gedacht.

Der Amiga 500 kostete 1.100 bis 1.200 DM.

Der C64 kostete 1.400 DM und sank dann auf 700 bis 800 DM. Ohne Floppy Drive.

Damals war das kein Massenmarkt wie heute.

Ich besaß den Amiga 1.000 mit 256 MB Speichererweiterung. Und er war das Geld wert.

Damals kostete ein SNES Modul zwischen 70 und 150 DM.

Der erste Macintosh kostete 10.000 DM.

Das war auch ein Grund warum IBM mit MS Dos Marktführer wurde.

« Letzte Änderung: Juli 28, 2025, 10:06:45 Nachmittag von Legio X »


southflorida

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Der 3000er war wirklich ein totales "Exotending".
Fast so wie wenn man fürs N64 eine Tastatur + Modem kauft (gab es, von Randnet) und damit im Internet seine Flüge bucht.

Wenn der 3000er überhaupt noch 1990 kam? Eher Anfang 1991? Ich meine, der 2500 war 1990 der obere Rand.

Wenn wir bei den Preisen für 1990 sind:
Der A500 kostete um die 800-850 DM, ich spielte schon mit dem Gedanken, aber das war klar eine Nummer zu hoch für mich. Man brauchte dann noch einen TV Modulator und die Speichererweiterung auf 1 MB sollte man um 1990 schon auch haben. Und Disketten... ;)

Der C64 (II) kostete noch um knapp 300 Mark + 300 Mark für die 1541-II Floppy um 1990. War aber wirklich ziemlich out. Gab schon die ersten Power Plays, wo kein C64 Test mehr drin war.

PCs mit sinnvollem Prozessor (286er) mindestens 2000 DM, darunter gab es XTs und PCs (z.B. den Schneider Euro PC für nen knappen 1000er), aber die waren damals schon out. Selbst neue RPGs (grafisch noch nicht in 3D wie die Flugsimulatoren) brauchten schon etwas Power. Und natürlich musste selbst für einen XT noch eine Soundkarte (mindentens 200-300 DM) und eine Grafikkarte (EGA, VGA) dazu. Empfohlen hätte man wohl nen 286er mit 16 Mhz + VGA + Soundblaster, und 18 Monate später liefen auf so nem Ding dann schon einige neue Spiele nicht mehr.

NES, Master System um 250 DM (Tendenz fallend), PC Engine und Mega Drive das Doppelte.
« Letzte Änderung: Juli 29, 2025, 08:00:15 Nachmittag von southflorida »


Legio X

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Das war halt auch die Zeit, wo die PC Gamer noch demütig waren und keine Master Race  :D

Ich hatte damals einen 486SX Prozessor mit 2 MB RAM und 20 MB Festplatte. Gespielt habe ich damit nicht.

Da brauchte man sogar eine extra Steckkarte um einen Joystick anzuschließen.
« Letzte Änderung: August 07, 2025, 05:14:04 Nachmittag von Legio X »


docower

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Naah, 1990 gab es noch keinen 486SX mit 25 MHz. 1990 waren grad mal die 386er am kommen, vielleicht mit 16 MHz.


Legio X

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Der erschien 1991.

Dachte im Topic werden die Neunziger behandelt und nicht ein einziges Jahr.



southflorida

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486er gab es sogar schon 1989, nur waren die Dinger damals "wirklich" High-End, so in Richtung Workstation. So im 10.000 DM Bereich...
Die "Megaherz-Spirale" kam erst so ab 1990 rum in Schwung. Vorher konnte man jahrelang seine Kiste nutzen, und es wurden auch 1990 noch Einstiegs-PCs verkauft, die einstellige Megaherz-Frequenzen hatten mit 8086 oder 8088, wie der Ur IBM.
Da waren es wohl schon die Flugsimulationen und grafisch opulenten Rollenspiele der frühen 1990er, die dann die Entwicklung ins Rollen brachte, dass gen 1992 ein 286er schon altes Eisen war und 1993 dann ein 386er, auf dem Strike Commander zwar noch lief aber halt so aussah wie Interceptor auf dem Amiga...

1986 gab es schon 386er und zwar sogar im Laptop (Compaq). Aber damals hat das keiner ausgereizt. Erst 1991 oder so kamen Spiele, die einen 386er gefordert haben und zwei Jahre später war das dann altes Eisen. Genauso die 486er: ich hatte Ende 1993 einen 486er mit 66 MHz, was leistungsfähig und zukunftssicher war, aber zwei Jahre später lief auf dem Ding gerade noch Zoop

https://www.youtube.com/watch?v=KCfbX8qwFxs

Ansonsten stand schon damals quasi auf jeder Verpackung eine höhere Mindestanforderung, außerdem hätte es auch bei 95% aller Spiele dann ein CD-ROM gebraucht, und wenn man da ein Single Speed von 1993 hatte, wurde auch das einfach nicht mehr unterstützt.


Legio X

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War das nicht auch die Zeit, wo jedes Spiel seinen eigenen Grafiktreiber mitbrachte?

Und egal welchen du installiert hattest, das Spiel bügelte seinen einfach drüber.



wraith

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An 1990 habe ich vor allem musikalische Erinnerungen. Gaming war für mich damals idiotische Zeitverschwendung.
"The controller has been the biggest barrier separating gamers from the world of designers." (Peter Molyneux, Juni 2011)
"Der Controller wird weiterhin das A und O bleiben aufgrund seiner besseren Genauigkeit und der Haptik." (Ich,KT,  Juni 2011)
"Es wird ernsthafte Natalspiele geben" (KT-User XY)


southflorida

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Hat mein Vater auch gesagt.
Er bezeichnete "Computerspiele" als Müll. Aber ARD/ZDF flimmerte jeden Tag auf der Mattscheibe...