Spiele werden nicht nicht pauschal komplexer.
Schon Ultima war komplex oder GTA San Andreas.
Heute geht's oft darum viel Inhalt und Spielzeit zu bieten. Meist mit Open Worlds und viele Nebenmission, die meist nur Füllstoff sind.
Man will den Kunden möglichst lange beim Spiel halten.
Die Spiele von Nintendo wirken für mich wie aus einem Baukasten. Also so eine Art Mario Maker.
Für mich war z.B. das erste Mario Kart das Beste. Auch wegen dem Ballon Multiplayer Part.
Und ich brauche auch nicht hundert Strecken um glücklicher zu sein.
Und grafisch wirken die 3D Mario Karts, die Mario Jump n Rund, Parties, Luigis RPGs, ... ziemlich gleich.
Und die brauchen auch keine Stories, außer das eine Nutte* entführt wird.
* amerikanisch Peach
Für mich sind 80€ schon viel Geld und ab da fängt es an weh zu tun.
Es muss nicht immer schneller, höher und weiter sein. Vielleicht sollten die Publisher auch mal darüber nachdenken, wo das Limit liegt was die Kunden bereit sind zu zahlen.
Und das bedeutet auch effektiver zu werden. Je mehr Mitarbeiter ein Team hat umso ineffizienter arbeitet es, weil man immer mehr koordinieren muss, Besprechungen, Videokonferenzen, ...
Plus der ganze Overhead von Managern, Kaufleuten und Marketing Leuten. Viele erzeugen nur Blindleistung.
Man muss sich nur mal den PC Bereich anschauen. Wann kaufen die Leute ihre Games? Zum Großteil im Sale und nicht beim Launch.
Ist halt wie beim Friseur. Verlangst 10€ für den Haarschnitt, dann brauchst du viele Kunden am Tag, bei 50€ vielleicht nur zehn. Das Optimum liegt irgendwo dazwischen.