Ich find's geil. Ich wiederhole mich hier: Die Burg bei Minute 12:00 schaut bombastisch aus und der Boss am Ende überrascht durch seine vielen Angriffsmuster.
Auch sonst ist es eher Demons Souls als Bloodborne, was ich extrem gut finde.
Man muss aber hier den Spagat finden, dass die Welt nicht ZU vollgestopft wird. Scheint mir hier doch der Fall zu sein.
Etwas negativ finde ich auch das Überwinden der Vertikalen mit dem unrealistischen Pferdesprung. Das mag ich nicht so. Das passt nicht, finde ich. Was ist denn schlimm daran, hier eine Art natürliche Rampe hinzubasteln ? Eine schmalen Serpentinenpfad ? Oder eine Leiter ? Einen Aufzug ? Das brächte auch kleine Ruhepausen mit hinein, was der "Immersion" dienlich wäre.
Jedenfalls stößt es mir etwas sauer auf, dass man offenbar mühelos 30-Meter-Abgründe runter hopsen kann, ohne Schaden zu nehmen.
« Letzte Änderung: November 05, 2021, 04:32:25 Nachmittag von wraith »
"The controller has been the biggest barrier separating gamers from the world of designers." (Peter Molyneux, Juni 2011)
"Der Controller wird weiterhin das A und O bleiben aufgrund seiner besseren Genauigkeit und der Haptik." (Ich,KT, Juni 2011)
"Es wird ernsthafte Natalspiele geben" (KT-User XY)